originalverkorkt - flüssige und überflüssige Eskapaden



Peter Gago, Penfolds Chief Winemaker

12/Sep/14 12:30 kategorisiert in: Abschweifungen

Peter Gago, Penfolds

La Tonnelle, Saumur, Bar à Vin

07/Sep/14 14:34 kategorisiert in: Abschweifungen

La Tonelle Bar a Vin, Saumur

La Tonnelle, Copyright: York Moeller, Februar 2014

 

Die Vorpremière der Großen Gewächse des VDP, Jahrgang 2013 – Mosel, Mittelrhein, Baden, Württemberg & Franken

29/Aug/14 15:00 kategorisiert in: Abschweifungen, Riesling, Silvaner, Weiß, Deutschland

Mosel & Mittelrhein

Es gibt Riesling-Gebiete, da passt die Idee des großen Gewächses nur bedingt. Mosel und Mittelrhein sind für mich solche Gebiete. Der Riesling-Stil, der hier gepflegt wird vielleicht durch eine erste Lage repräsentiert, selten aber durch die Idee des Großen Gewächses. Das merkt man vor allem an der Mittelmosel. Natürlich sind Weinmacher wie Ernie Loosen oder Markus Molitor in der Lage, Weine im Stil eines Großen Gewächses zu machen, das ist gar keine Frage. Aber für mich passt dass nicht immer so ganz zusammen mit dem, was ich typisch finde. Bei Haart oder Fritz Haag zeigt sich das für mich exemplarisch.

 VorpremiereGGWiesbaden_CaroMaurer_by_VDP_01Master of Wine Caro Maurer uns Wine Advocate Stephan Reinhardt – Deutsche Weinspezialisten auf internationalem Parkett. Copyright: Ralph Kaiser, VDP. Die Prädikatsweingüter

Auch hier, an der Mosel hat das Wetter in den letzten Wochen vor der Lese gnadenlos zugeschlagen und es hat massiv geregnet. Da musste man noch einmal sehr viel Zeit in den Weinberg stecken. Reinhard Löwenstein ist jemand, der das getan haben dürfte. Die Weine sind wieder hervorragend geworden, nicht so brillant wie im sensationellen Vorgängerjahrgang, doch er geht diesen präzisen klaren Weg weiter, den er vor zwei Jahren eingeschlagen hat. So ist der dichte, tiefe, ernste Riesling aus der Uhlener Blaufüsser Lay für mich auch momentan das stärkste Gewächs von der Mosel, und zwar eines zum Weglegen, während ich Kirchberg und Uhlen Laubach schon jetzt trinken wollen würde. Clemens Buschs Weine aus der Pündericher Marienburg dagegen sind für mich momentan kaum zu beurteilen. Sie präsentieren sich mit enormer Säure, dazu ziemlich verschlossen. Ich hoffe mal, dass sich diese Säure irgendwann integrieren wird. Von den 28 Großen Gewächsen, die bei dieser Probe präsentiert wurden, kommen gleich sechs von Ernie Loosen. Darunter befindet sich auch der ziemlich gigantische Erdener Prälat, eine Wuchtbrumme voll reifer Frucht, jeder Menge Schieferwürze, viel Säure und einer Balance und Tiefgründigkeit, die diesen Wein zu einem großen Wein macht. Dicht folgt das Erdener Treppchen und das Graacher Himmelreich. Zumindest die drei der sechs Weine machen jetzt und auch die nächsten Jahre großen Spaß. Leise und doch nachhaltig haben sich bei mir dann noch die beiden Gewächse von von Othegraven in meine persönliche Bewertungsskala geschlichen. Ich finde, Andreas Barth hat einen guten Job gemacht, die Weine sind noch etwas scheu, unaufgeregt mit feiner Frucht und einer guten Säurestruktur.

Der Mittelrhein ist für mich ebenfalls kein klassisches Gebiet für Große Gewächse, die von der Struktur her ja trockene Auslesen sind. Der Mittelrhein ist ein Gebiet für saftige, fruchtbetonte Kabinette und Spätlesen. Und doch machen diese Weine Spaß. Sie reichen nicht an GGs der Nachbarn Rheingau, Rheinhessen oder Nahe heran, das macht aber nichts. Denn erstens verleugnen sie ihre Herkunft nicht und bleiben fruchtbetont und zweitens kann man sich diese Weine auch mit kleinerem Geldbeutel leisten. Und alterungsfähig sind diese Weine, vor allem mit der Säure aus 2013.

Was ich mir in den Keller legen würde: Der Oberweseler Oelsberg von Laius-Knab, die Bacharacher Wolfshöhle von Ratzenberger, den Uhlen „Blaufüsser Lay“ von Heymann-Löwenstein, Den Erdener Prälat von Dr. Loosen und den Ockfener Bockstein von von Othegraven.

 VDP_by_Ralf_Kaiser_01Copyright: Ralph Kaiser, VDP. Die Prädikatsweingüter

Baden & Württemberg

Baden ist mit sechs, Württemberg mit 16 Großen Riesling-Gewächsen ins Rennen gestartet. Bei den weißen Burgundersorten kommen natürlich in Baden noch eine ganze Menge dazu. Allein, die habe ich während der zwei Tage nicht mehr geschafft. Für mich lag der Fokus auf dem Riesling, dem Silvaner und den roten Burgundern. Daher habe ich auch die württembergischen Lemberger nicht mehr probieren können, was mich ich sehr Schade fand.

Insgesamt hatten die Weine eine gute Qualität, wenn mich auch kaum ein Wein umgehauen hat. Vor allem die badischen Rieslinge sind nicht so mein Fall, sie sind mir zu weich in der Säure. Unter den Württembergern sind mir drei Weine aufgefallen, die mir sehr gut gefallen haben. Die beiden Pulvermächer-Rieslinge von Beurer und Haidle sowie der Drusenstein von Ellwanger. Das sind drei wirklich ausdrucksstarke, würzige Rieslinge, wobei der Drusenstein der vielleicht dunkelste und tiefgründigste der drei Weine war, Haidles Pulvermächer präsentierte sich gelbfruchtig und etwas leichter als der von Beurer während dieser am meisten druck hatte, gelbe Frucht mit einer schönen Blütenaromatik kombiniert hat, unterlegt mit Steinsalz und Kräutern.

Was ich mir in den Keller legen würde: Stettener Pulvermächer von Beurer.

 

Franken

Die Franken haben es schon seit Jahren nicht leicht. Das Wetter schlägt seine Kapriolen und haut immer wieder hart zu. So kann man zu vielen Großen Gewächsen aus Riesling und Silvaner nur schweigen. Manche wie die von Bickel-Stumpf aus 2012 vermisst man schmerzlich. Trotzdem finden sich einige wirklich gute Weine. Ganz klar dazu gehören der Silvaner und auch der Riesling Kallmuth von Fürst Löwenstein. Das sind wilde Weine außerhalb des Mainstreams, phenolisch, dicht, steinig, kräutrig mit hellen Tabaknoten und viel Biss. Sie wirken fast so ein bisschen dahingrotzt, trotzig. Die haben mir beide Spaß gemacht. Stark auch die würzigen, dunklen, steinigen Küchenmeister von Paul Weltner. Mit besserem Wetter ginge das alles noch besser, aber das ist schon ziemlich gut. Salzig ist der Riesling, medizinisch wirkt er fast, auch hier wieder ein Hauch Tabak, Kräuter, ich mochte da sehr gerne. Neben dem fast tänzelnden Centgrafenberg von Fürst hat mir die Kollektion von Hans Wirsching dieses Jahr wieder deutlich besser gefallen als in den letzten Jahren. Spielerisch leicht präsentierten sich die Weine aus dem Kronsberg, fordernder, robuster die Weine aus dem Julius-Echter-Berg, der Riesling mit gelber Frucht, gelben Pflaumen, der Silvaner mit süßer Reife, Noten von Grapefruit, Kräutern und Stein.

Was ich mir in den Keller legen würde: Iphofener Julius-Echter-Berg Riesling von Hans Wirsching, Homburger Kallmuth Silvaner von Fürst Löwenstein, Rödelseer Küchenmeister Hohe Leite Riesling von Paul Weltner.

Hier geht es zu den Notizen Rheinhessen & Pfalz

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Hier geht es zur Erläuterung, was ein Großes Gewächs überhaupt ist

Die Vorpremière der Großen Gewächse des VDP, Jahrgang 2013 – Rheingau und Nahe

29/Aug/14 10:15 kategorisiert in: Abschweifungen, Riesling, Weiß, Deutschland

Rheinhessen und Pfalz war schon mal ein interessanter Start in die erste deutsche Riesling-Liga und es folgen zwei weitere Gebiete mit hohem Renommee für trockenen Riesling.

Rheingau
Es ist mittlerweile keine neue Erkenntnis mehr, dass sich viel tut im Rheingau. Das war auch bitter nötig. Das gesamte Gebiet erschien einem zwischenzeitlich wie abgehängt – immer abgesehen von einigen wenigen Konstanten, die auch im Jahr 2013 wieder die Phalanx bilden.

Beginnen wir mit dieser Phalanx, beginnen wir mit dem Schlossberg von August Kesseler. Es ist der Inbegriff des eleganten, feinen, reifen und gleichzeitig packenden Weines mit einer präsenten und doch feinen Säure und einer Spur reifer Restsüße. Der Roseneck kommt übrigens ähnlich daher und steht dem Schlossberg kaum nach. Wilhelm Weils Gräfenberg übrigens auch nicht, auch dieser Grand Cru ist eine Bank, ist eine Messlatte, an der sich alle anderen weiter messen lassen müssen. Auch hier findet sich diese noble Eleganz, gepaart mit Komplexität und Tiefe. Die Wein-Aristokratie hat mit diesen beiden Gütern weiterhin ihre Vertreter im Spitzensegment und diese Weine machen noch einmal völlig klar, welcher Stil im Rheingau berechtigterweise für lange Zeit das Maß aller Dinge war – ein Stil, den allerdings zu wenige der alteingesessenen Güter in dieser Präzision noch hinbekommen haben und stattdessen eher Karikaturen des Rheingauer Weinstils abgeliefert haben. Dieser Noblesse hat sich mittlerweile ganz etwas anderes zur Seite gestellt. Es ist ein unkonventioneller und fordernder Stil, der meiner Ansicht mach vor allem Elemente der rheinhessischen Schule mit aufnimmt. Die Weine werden kühler, mysteriöser, mineralischer, die Phenolik ändert sich, die Maischestandzeiten sind verlängert worden und gerade die Arbeit im Weinberg hat sich verändert.

Wilhelm_weilWilhelm Weil von der Großen Lage Gräfenberg

Das merkt man vor allem bei Dirk Würtz bei Balthasar Ress, bei Mark Barth, bei Johannes Eser vom Johannishof und in diesem Jahr vor allem bei Achim von Oettinger. Achim von Oettinger hat wohl von allen am meisten Gas gegeben, denn er trat mit dem Marcobrunn, dem Siegelsberg und dem Hohenrain an und alle drei Weine sind Knaller. Alle haben von allem viel – viel Saft, viel Reife, viel Säure, viel Phenole, viel Würze. Aber da ist nirgendwo zu viel und es ist alles balanciert. Der Wein erinnerte mich spontan an den Auftakt zu Film Planet der Affen 2001: Odyssee im Weltraum. Im Hintergrund beginnt Strauss‘ Also sprach Zarathustra, die Sonne geht auf und der Blick fällt aus der Froschperspektive auf einen großen Monolithen. Nur, dass das in diesem Fall der Marcobrunn von Oetinger war – in der Jeroboam, um im Bild zu bleiben. Ein kantiger Monolith, der noch viel Zeit braucht. Dirk Würtz' Weine bei Balthasar Ress dagegen sind wilder, mit viel Sponti, mit Gummi, das ist noch eine Achterbahnfahrt – nicht ganz so hart wie bei Schäfer-Fröhlich an der Nahe, aber es geht in die Richtung. Auf jeden Fall sind es ebenfalls ziemlich extreme Weine, teils sehr reif, der Schlossberg zum Beispiel, meine Herren, so viel Saft und Reife und dass dann trocken kriegen, ohne dass der Alkohol zu hoch geht, das ist sehr gut gemacht, auch wenn sie noch ein bisschen mehr Druck am Gaumen haben könnten, aber die Weine sind ja auch noch nicht fertig, sie entwickeln sich erst. Ähnlich wild, aber wieder anders sind die Weine von Johannes Eser vom Johannishof, der unter anderem einen hervorragenden Rottland abgeliefert hat. Da ist viel ungezähmte Energie drin, viel Biss, viel reife Frucht die so wirkt, als hätte man alte Obstsorten von Streuobstwiesen genommen. Gleichzeitig kommt dann aber ein cremiges Mundgefühl um die Ecke und eine damit einhergehende Eleganz und Kühle, die ich der Nase nach nicht erwartet hätte. Weitere Weinmacher sollten erwähnt werden. Jakob Jung zum Beispiel, der einen hervorragenden Siegelsberg auf den Tisch gestellt hat, eher klassisch, mit viel gelber Frucht, mit Creme und einer gelungen Struktur am Gaumen. Joachim Flick präsentiert mit dem Königin Victoriaberg und dem Nonnberg gleich zwei exzellente Gewächse, Fred Prinz' Große Gewächse aus Hallgarten sollten nicht vergessen werden und der der VDP-Neuling Ralf Schönleber vom Weingut F.B. Schönleber, der einen erstaunlich kühlen, minzigen Jesuitengarten und einen ganz anderen, sehr exotischen St. Nikolaus vorgelegt hat. Den Preis für die schrägsten Weine (und das nicht im negativen Sinne) bekommen von mir in diesem Jahr wiederholt das Gut Baron zu Knyphausen mit diesem massiven Holzeinsatz im Wisselbrunnen, der sich, ich habe im letzten mal ein paar ältere Experimente probiert, im Lauf der Zeit durchaus einzufügen weiß und Andi Spreitzer für seinen Rosengarten. Riesling trifft Gin trifft Bas Reichenhaller, kann ich da nur sagen. Ein ziemlich irrs Gewächs, das man unbedingt später noch mal probieren sollte.

Was ich mir in den Keller legen würde: Das ist verdammt schwierig, würde ich mal sagen. Die Bandbreite ist so groß und die Auswahl exzellenter und vor allem spannender Weine so breit gefächert. Bei der Klassik würde ich mich für August Kesseler Rüdesheimer Berg Schlossberg entscheiden. Auch bei Balthasar Ress würde ich mich für den Berg Schlossberg entscheiden. Dann der Rüdesheimer Berg Rottland vom Johannishof, der Erbacher Siegelsberg von August Eser und der Erbacher Marcobrunn von Achim von Oetinger.

weil_flaschenWeil hat es sich nicht nehmen lassen, aus Anlass der Zehn-Jahrfeier der Vorpremière vier Gräfernberg-Jahrgänge in der Doppelmagnum  zu öffnen.

Nahe
Im kleinen, feinen Gebiet Nahe liegt die Messlatte ziemlich hoch. Dafür ist es übersichtlich, denn es sind lediglich acht Erzeuger, die ihre Großen Gewächse präsentiert haben. Die Nahe-Weine von Kruger-Rumpf mag ich ähnlich, wie ich den Scharlachberg gemocht habe. Die Weine haben ein sehr gutes Niveau mit viel Würze und einem Trend zu leicht angeräuchertem Holz. Das macht aber Spaß und, das sollte man nicht unterschlagen, ist auch bezahlbar für jene, die erst damit anfangen, in die Welt der Großen Gewächse einzusteigen. Mir gefiel das einzige Große Gewächs von Dr. Crusius in seiner reifen, gesetzten und würzigen Art. Auch das ist kein Überflieger aber es ist ein solides Gewächs – ich hoffe, das klingt nicht zu despektierlich. Das Gleiche gilt für die Weine von Johann Baptist Schäfer, wo mir vor allem das noch verschlossene Goldloch mit seinen Kräuternoten gefiel. In der ersten Liga dieses Gebiets spielen dann Diel, das Gut Hermannsberg, Dönnhoff, Emrich-Schönleber und Schäfer-Fröhlich. Tim Fröhlichs Weine sind momentan kaum zu bewerten, so unglaublich wild präsentieren sie sich momentan. Dass sich da die Flaschen nicht von selbst bewegen und vom Tisch hüpfen, erstaunt mich fast. Für mich könnten diese Weine das Größte werden, was 2013 an der Nahe angefüllt wurde. Sie haben teilweise die Dichte eines schwarzen Sterns und wirken trotzdem verspielt. Das muss man erst einmal hinkriegen. Der Extraktgehalt dieser Weine ist enorm, die Spontinoten sind abschreckend, die Länge ist beeindruckend – geiler, wilder Wein. Wilder als sonst, spontaner gewissermaßen präsentieren sich die Weine vom Gut Hermannsberg. Die Weine des Gutes waren bisher nicht mein Fall, muss ich ehrlich sagen. ich konnte den Hype bisher nicht ganz nachvollziehen. Die Kupfergrube aber finde ich groß. Auch hier Sponti, dann Druck ohne Ende, wilde Phenole, Würze – da ist nichts Liebliches mehr an diesem Riesling, das hier ist die perfekte Dark Side of the Moon. Die drei Granden Diel, Dönnhoff, Schönleber dagegen kommen mit Weinen daher, die wie maßgeschneidert wirken, jeder auf seine Art. Das ist höchst elegant, zurückhaltend, zuvorkommend, gleichzeitig neben anderen Weinen ein bisschen – ich sage es ganz, ganz leise – langweilig. Wenn man sie für sich nimmt, vor allem die Hermannshöhle von Helmut Dönnhoff, muss man das mit der Langeweile streichen, das wäre nicht gerecht. Und gemessen an diesem recht schwierigen Jahrgang ist die Hermannshöhle halt mal wieder ziemlich perfekt in ihrer Art, volle Frucht mit den Noten des Gesteins zu verbinden, mit leisen Tönen die immer wieder zwischen Dur und moll schwanken. Das ist schon auch wirklich schön.

Was ich mir in den Keller legen würde: Die besagte Niederhausener Hermannshöhle von Helmut Dönnhoff, die Schloßböckelheimer Kupfergrube von Gut Hermannsberg, Schloßböckelheimer Felsenberg und Monzinger Frühlingsplätzchen von Schäfer-Fröhlich und die Traisener Bastei von Dr. Crusius.

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