originalverkorkt - flüssige und überflüssige Eskapaden



CRAFT! Bier-Abend in Köln – ein Resumée und eine Ankündigung

10/Mai/13 18:25 kategorisiert in: Bier

Es gibt Abende, die sind so angenehm stimmig und passend, dass sie lange in Erinnerung bleiben. Ein solcher Abend war der CRAFT! Abend, den Torsten Goffin und Marco Kramer zusammen mit den Bierexperten Sebastian Sauer und Detlef Rick im Kölner Marieneck veranstaltet haben. Es liegt natürlich auch daran, dass ich das Gefühl habe, nach Hause zu kommen wenn ich mit dem Zug den Rhein überquere und entsprechend eine gewisse Sentimentalität mitgebracht habe. Es liegt auch daran, dass es schön war, Freunde wiederzusehen – die, die hinter den Töpfen für uns gekocht haben und die, mit denen ich dann später am Tisch saß. Überrascht war ich, das ein halbes Dutzend Menschen meinen Aufruf im Blog gefolgt sind und teils aus Hannover angereist sind, befriedigend, dass sie das nicht bereut haben, im Gegenteil. Sebastian und Detlef haben kurzweilig und kompetent durch den Abend geführt und das Menü von Torsten und Marco hat ziemlich perfekt gepasst.

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Craft-Beer ist ein Thema, mit dem ich mich zunehmend in diesem Blog beschäftige, auch wenn ich noch wenig Ahnung habe und die Artikel über Bier hier deutlich weniger kompetent sind als die über Weine, man möge mir das verzeihen, aber Dinge entwickeln sich. Allein schon deshalb war der Abend lehrreich, denn es gab so ganz nebenbei viel zu lernen. Beispielsweise war mir bis zum letzten Sonntag nicht klar, dass Kölsch und Alt nicht wirklich weit voneinander entfernt sind. Sie beruhen auf der gleichen Brauart und vor dem Krieg sahen beide mehr oder weniger gleich aus. Das Alt ist irgendwann noch dunkler geworden während man beim Kölsch irgendwann auf geröstetes Malz verzichtet hat, auch weil es heute andere Konservierungsmöglichkeiten gibt als noch vor dem Krieg. Ebenso wenig war mir klar, dass eine Gose aus dem Raum Goslar oder Leipzig kommt. Ich dachte immer, das wäre nur eine Übersetzung der belgische Geuze.

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Doch der Reihe nach. Als Aperitif gab es ein Saisonbier, welches in Zusammenarbeit der Braustelle Köln und der italienischen Brauerei Endorama entstanden ist. Die Braustelle Köln und einer ihrer Macher, Sebastian Sauer, war sowieso geradezu omnipräsent an diesem Abend. Das so genannte Lama Ding Dong geht auf Sebastians Kappe, aber auch die Biere aus den Serien Freigeist und The Monarchy. Außerdem braut er das Fritz IPA mit. Lama Ding Dong war ein angenehmer Einstieg, hopfig, fruchtig, mit Rauchmalz gebraut.

Im ersten Gang gab es Karotten, Pastinake und Kohlrabi als Tempura im Bierteig. Das Entrée wurde von zwei Bieren begleitet, die nacheinander gereicht wurden. Das wäre vielleicht die einzige Kritik, die wirklich anzubringen wäre. Ich hätte mir gewünscht, die beiden Biere, die es jeweils zu den Gängen gab, parallel serviert zu bekommen. Zumal teils die Gerichte mit dem zweiten, servierten Bier gekocht wurden und die Teller schon leer waren, als das Bier gereicht wurde. Doch das ist lediglich eine kleiner Hinweis. Im Glas fand sich das Jan de Lichte von De Glazen Toren, einer kleinen belgischen Brauerei, die erst vor wenigen Jahren von einem Pensionär gegründet worden ist. Das Jan de Lichte wird, wie in Belgien häufig vorkommend, mit einigen Gewürzen gebraut. Es ist ein oben in der Flasche helles, unten in der Flasche trübes, relativ stark schäumendes Bier mit deutlich fruchtigem Charakter. Die mitverbrauten Orangenzesten und das Koriander bringen sowohl Süße, als auch eine leichte, sehr angenehme Schärfe. Die Gewürze sind ausgezeichnet eingebunden und tragen das Bier, ohne dominant zu werden. auf das Jan de Lichte folgt das Fritz Indian Pale Ale von Fritz Wülfing, einem Bonner Brauer, der zwischenzeitlich in Siegen gebraut hat und jetzt bei Vormann in Hagen braut, wenn ich es richtig verstanden habe wiederum mit Sebastian Sauer zusammen. von den IPAs, die ich bisher aus Deutschland probiert habe, ist es zwar leider das mit dem wenigsten schönen Etikett, jedoch mit der eindeutig besten Qualität. Eine ordentliche Stammwürze, fruchtige Noten von Steinobst und Grapefruit, Pinie und ein bisschen was Exotisches, schönes Hopfenbitter und eine frische Säure ergeben ein substanzreiches IPA, wirklich gelungen.

Der zweite Gang aus der Hand von Torsten Goffin war für mich der gelungenste: tagesfrisch geräucherte Forelle erster Güte, ein Erbsen & Minz-Parfait von angenehm cremiger Substanz und ein Shot aus dem Sud der Räucherforelle mit Bier und Espelette gekocht. Dazu eine Dunkle Gose, ein säuerliches Bier, welches traditionell in den Bereichen Goslar und Leipzig gebraut wurden und das heute in der Kölner Braustelle entsteht, Kölns kleinster Brauerei, die sich auf das Brauen historischer Biere verlegt hat. Mir hat dieses leicht milchsaure Bier ausgesprochen gut gefallen. Obergärig gebraut mit etwas Koriander und geräuchertem Hikoree wirkt es fast ein wenig salzig, mit einem leichten Apfelton. Danach, wieder aus der Feder von Sebastian Sauer, das Freigeist Abraxxxas. Es wurde im Stil einer Lichtenhainer Weiße gebraut und ähnelt etwas der Gose, denn es ist säuerlich und bekommt durch die Verwendung von Rauchmalz ein besonderes Aroma. Ursprünglich ein leichtes Bier, hatte dieses 6% Alkohol.

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Marco Kramer hat zum ersten Mal für eine solche Veranstaltung sein Rind sous vide gegart und dann kurz angebraten. Das Fleisch war fein und auf den Punkt. Dazu gab es Zwiebeln Karotten und Ingwer, leicht scharf aus dem Wok, vor allem aber ein konzentrierten Sößchen mit einem dunkeln Bier abgeschmeckt – ganz ausgezeichnet. Als Begleitung fanden sich hier zwie entsprechend kräftige dunkle Biere. Das De Glazen Toren Cuvée Angelique wurde im Stile eines Belgian Dark Ales gebraut, schwer, dunkel, süßlich, mit dichtem Schaum und ordentlichem, aber ausgezeichnet eingebundenem Alkohol. Daneben das Freigeist Hoppeditz, ein Doppelsticke Alt-Bier, das mit ziemlicher Sicherheit einzige Alt-Bier aus Köln. Als Dopppelsticke bezeichnet man die schweren starken Altbiere, die es seit einiger Zeit wieder im Uehrigen in der Düsseldorfer Altstadt gibt. viel kräutriges Hopfenaroma ist hier im Spiel, dazu malzige Noten und karamelisierter Zucker und ich meine so etwas wie eine Rumnote geschmeckt zu haben.

Der Variantenreichtum hiesiger Biere wurde zum Dessert fortgesetzt. Ananas, Bier und Pfeffer als Sorbet und Zabaione passen einfach sensationell gut zu Bier, eine wirklich großartige Kombination. Die Biere? Ein Phoebe Caulfield von Freigeist, ein Imperial Stout welches irgendwann einmal ursprünglich in England für den russischen Zarenhof gebraut wurde. Das Imperial Stout, für das eine große Menge Röstmalz genutzt wird, ist tiefdunkel und in diesem Fall wird es mit Roggen gebraut. die Süße findet sich nur im Mittelteil und da auch ziemlich dezent. Zudem ist dieses Bier fast gar nicht säuerlich. Dafür aber sehr süffig und dicht mit 8% Alkohol. als Counterpart gab es das Methusalem von The Monarchy. Ein stark röstig schmeckendes, dunkles Bier, das sein Brautradition bei den Dortmunder bzw. Münsterländer Altbieren hat und ewig lange haltbar ist.

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Zum Schluss gab es dann noch zwei wirklich besondere Biere. Offiziell das niederländische Bommen & Granaten, ein in Bordeaux-Fässern gereiftes, dunkles, starkes Bier aus dem Hause De Molen. Hier stecken etwas mehr als 15% Alkohol drin und das Bier dürfte laut Etikett mindestens 25 Jahre haltbar sein. Ein Bier, dass vor allem und nicht zuletzt nach Erbeerkonfitüre roch und schmeckte. Nicht ganz mein Fall aber ausgesprochen interessant. Ebenso das Mikkeller Black, off the record genossen, mit noch mehr Alkohol, noch intensiver, voller Bitterschokoladen- und Espressonoten, fast eine Zumutung an Intensität. Nach einem solchen Abend mit dieser Fülle an intensiven Geschmackserlebnissen, ist es das i-Tüpfelchen zu viel, auch wenn ich verlegen darum war, es probieren zu können. Zum Plausch fand sich dann ein kühles kölschartiges Getränk namens Helios – perfekt zum Entspannen des Gaumens, quasi der Reparatur-Riesling des Abends.

Diese begeisternde Veranstaltung, die eine feine Mischung aus Horizonterweiterung, Kurzweiligkeit und ungewohnten Aromenkombinationen bringt, ist übrigens noch mal zu haben. Und zwar am kommenden Sonntag, Muttertag, den 12. Mai. Es lohnt sich, das sollte klar geworden sein.

 

Birrificio Artigianale

25/Apr/13 21:47 kategorisiert in: Bier

Was mich neben vielen ausgezeichneten Weinen auf der Vinitaly am meisten begeistert hat, war die kleine Auswahl an Craft Beer, an Birrificio Artigianale. Ich muss gestehen, ich habe mich durch die Reihen probiert, ohne mir wirklich Notizen zu machen. Die Biere, die mir vor allem in Erinnerung geblieben sind, habe ich hier portraitiert.

Mastri Birrai Umbri bietet neben einem hellen Dinkel-Weizen und einem Doppelmalz (Birra Doppio Malto mit 7,5%) zwei auf den ersten Blick ausgesprochen ungewöhnliche Biere an. Zum einen braut die Brauerei aus Perugia ein Bier aus einer umbrischen Spezialität, der Platterbse, im Italienischen Cicerchia genannt, zum anderen eine Doppio Malto aus einer weiteren Hülsenfrucht, der Lenticchia, hier als Linse bekannt. Dass man die ungewöhnlichen Zutaten nicht wirklich heraus schmeckt ist etwas schade.

mastri birra umbri

Die kleine Brauerei Maltovivo ist in Ponte, in Kampanien beheimatet. Sie brauen dort tatsächlich ein Kölsch, zumindest heißt die Gattung dort Kolsh, und das Bier nennen sie Tschö! Das ist durchaus amüsant, zumal sie es in ihrem Prospekt auch in einem Kölschglas ausschenken. Gebraut wird das Bier allerdings mit Weizenmalz und nicht mit Gerstenmalz. Neben dem Kolsh gab es ein ziemlich gelungnes IPA namens Noscia, gebraut mit Chinook, Cascade und Amarillo, sowie mit Maris Otter und Crystal Malz. Was mir persönlich am besten gefiel war das Dark Belgian Ale namens Fahrenheit 158 und das Robust Porter namens Black Lizard. Das schwarze Bier wird mit Challenger Hopfen gebraut. Als Malz wird Maris Otter, Munich, Special B, geräuchertes  Malz, geröstetes Malz und Schokoladen-Malz verwendet. In der Nase findet sich das geröstete Malz, Schokolade, Mokka und ein bisschen was von Pflaume. Am Gaumen dann mehr Milch- bzw. leichte Bitterschokolade, wieder das Röstmalz und Rauch. Das ist alles ganz gut, vor allem sieht das Styling gut aus, unterm Strich aber können die Kölner natürlich besser Kölsch, die Amerikaner besser diese Art von IPA, die Belgier können besseres Dubbel und die Engländer besseres Porter. Das ist nicht weiter schlimm, es könnte höchstens für den Export etwas problematisch sein. Auf Export, so schien es mir, sind die meisten Brauer allerdings bisher eh nicht ausgerichtet. Kaum einer von ihnen spricht auch nur rudimentär Englisch.

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Interessant war, dass es durchaus spannende, teils wirklich gute Biere gab, die sich jedoch vor allem an bekannten Märkten und Gewohnheiten orientieren. Einen spezifisch italienischen Charakter habe ich kaum irgendwo finden können. Birrificio Settimo beispielsweise braut ein Blond, ein Dubbel, ein Blanche, ein Belgian Bitter, ein Tripel und ein Belgian Special (Bitter Ale). Anscheinend hieß die Brauerei vor einiger Zeit noch Settimo Cielo, also Siebter Himmel, und hat, wie viele andere auch, komplett redesigned. Ich kenne den italienischen Biermarkt nicht, doch wenn ich sehe, wie aufwendig sich die meisten kleinen Brauereien präsentieren, scheint der Markt trotz der Krise ein ordentliches Potential für diese Spezialbiere zu besitzen. Die belgischen Biere von Settimo jedenfalls fand ich ziemlich gelungen. Der Macher von Kashmir Birra aus Molise orientiert sich, so scheint es, ein bisschen am Punk Stil von Brew Dogs oder Mikkeller. Auch die Biere gehen in die Richtung. Golden Ale, Pale Ale, Stout etc. sind nicht übel, aber auch nicht wirklich besonders.

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Zwar sind Biere, die bestimmte Gewürze, Kräuter, Kandis oder sonst was verwenden auch nicht mehr allzu selten, doch gefiel mir der Stil von Karma ziemlich gut. Während die ebenfalls vertretenen und bei Braufactum geführten Biere von Baladin mir meist etwas zu schwer und zu süß sind, hält sich bei Karma beides in Grenzen. Auf der Website kann man die einzelnen Biere einsehen. Hier, wie bei den meisten anderen Brauereien übrigens auch, gibt es klare Speiseempfehlungen. Und so sehe ich diese Biere auch. Bis auf die IPAs (die ich auch so trinke) würde ich die meisten Biere vor allem als Essensbegleiter wählen. Mit den Karma-Bieren jedenfalls wäre eine komplette Menübegleitung kein Problem.

 

Drei Mal Bier: Orkney IPA, Crew IPA, Punk IPA

12/Mrz/13 23:38 kategorisiert in: Bier

Indian Pale Ale ist ein ursprünglich englisches Bier, das für die Verschiffung in die indische Kronkolonie gebraut wurde. Die dortigen Kolonialsoldaten wollten heimisches Bier trinken und so musste man eine Möglichkeit finden, das Bier haltbar zu machen, denn der Schiffsweg nach Indien war langwierig. Entsprechend wurde das Ale mit mehr Alkohol und mehr Hopfen gebraut und normalerweise in den Fässern, in denen es gebraut wurde auch verschifft. Heute gibt es vor allem zwei Stile des Indian Pale Ale, kurz IPA genannt: die englische Version mit wenig Kohlensäure und die amerikanische, die tendenziell etwas süßer wirkt aber durch das Mehr an Kohlensäure auch frischer.

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Das Orkney IPA wird von der Highland Brewing Company gebraut und stammt von der gleichnamigen Insel, ist karamellfarben mit rötlichem Einschlag. Im Duft wirkt es zitronig und leider leicht seifig, gerade so,als hätte man Pfirsichseife in der Nase. Am Gaumen wirkt das Bier eher wie Pale Ale denn wie Indian Pale Ale. Es ist nicht sonderlich bitter, weißt Grapefruit-Noten auf und ist still, also typisch englisch mit moderater Kohlensäure. Der Abgang ist relativ kurz, da aber dann doch bitter und hopfig und zugleich zu süßlich. Insgesamt eher etwas enttäuschend und unausgewogen.

Ganz anders das Crew IPA aus München. Das wirkt eher so, als würden die Macher nicht seit ein paar Monaten Bier brauen sondern seit Jahren. Das ist IPA in bester amerikanischer Tradition: frisch, mit ordentlicher Kohlensäure, dazu mit einer Pfirsich-Mango-Nase und einer feinen Säure, die auch am Gaumen überzeugt. Hier findet sich Süße und Bitterkeit in einer guten Balance, Pfirsich und Mango werden von Orangenschalen abgelöst und von leicht röstigen Malznoten. Das alles findet gut zueinander und ist sehr empfehlenswert.

Zum Schluss das Punk IPA der Brew Dogs. Bei diesem früher trüben In-Bier aus Schottland hat man ein wenig die Rezeptur geändert. Vielleicht, weil man es unaufwendiger und schneller brauen können will, denn der Erfolg der Bier-Punks ist enorm, möglicherweise größer, als ihnen gut tut. Das Bier ist klar und kupferfarben mit rötlichen Reflexen und in der Nase voller Orangen-, Mango- und Pfirsichnoten – fast so viel, dass es schmerzt. Am Gaumen eine schöne hopfige Note und wiederum sehr viel Frucht. Hopfen gibt es reichlich und Frucht, wie gesagt, ebenso. Ich bin besonders kritisch, weil die Biere von Brew Dog momentan zu den besten der Welt gezählt werden. Das ist auch, keine Frage, ein ausgezeichnetes Bier, aber so ganz ausgewogen finde ich es nicht. Dafür hat es meiner Meinung nach von allem etwas zu viel.

 Die drei Biere gibt es beim Bierzwerg.

Empfehlung: CRAFT! Bier-Tasting mit 4-Gang Menü

08/Mrz/13 09:44 kategorisiert in: Abschweifungen, Bier

Mein Freund Torsten wird am 9.4. und 5.5. in Köln ein Craft-Beer-Abend mit begleitendem Vier-Gang-Menü veranstalten. Er kocht, während die beiden Bier-Spezialisten Sebastian Sauer von der Kölner Braustelle und der Biersommelier Detlef Rick die Biere präsentieren werden. Das können nur besonders gelungene Abende werden. Ich habe mich jedenfalls für den 5.5. angemeldet.

Alle weiteren Infos gibt es hier.


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