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Terres et Vins de Champagne, eine Nachlese

11/Mai/12 18:30 kategorisiert in: Champagne, Schaumwein, Weiß, Frankreich

Auch wenn wir schon lange wieder zurück sind und die beiden Kollegen viel schneller waren als ich, schreibe ich trotzdem noch was über eines der Highlights meines Weinjahres. Mit meinen geschätzten Blogger-Kollegen Marquee (der entsprechende Artikel und Matze (der entsprechende Artikelhabe ich die diesjährige Terres et Vins de Champagne besucht. Diese Veranstaltung ist ein Muss für jene, die kompromisslose Winzer-Champagner mögen. So liest sich die Teilnehmerliste dann auch wie das Who-is-who der alternativen Macher der Champagne, auch wenn ein paar Leute wie Laval, Lassaigne, Gautherot oder Bouchard nicht mit dabei sind, finden sich Léclapart und Agrapart ein, Bérèche, Lahaye, Tarlant, Horiot und diverse andere. Das Besondere dabei ist, dass sie neben den Champagnern auch die Stillweine mitbringen, also jene durchgegorenen Ausgangsweine, aus denen dann nachher der Champagner entsteht. Auch wenn mir nach einer gewissen Zeit die Zähne knirschten vor lauter Säure, ist es doch ausgesprochen interessant, die einzelnen Lagen, Rebsorten und Böden in Kombination und pur zu erleben. Die Böden spielen, der Name des Salons weißt schon daraufhin, eine wichtige Rolle, gerade weil viele der anwesenden Winzer Champagner aus einzelnen Jahrgängen und einzelnen Lagen herstellen. Für mich stachen fünf Winzer besonders heraus.

Terres et Vins de Champagne.

Auch wenn die Weine von David Léclapart in ihrer Jugend – und alles, was nicht 10 Jahre alt ist, ist bei ihm jugendlich, würde ich behaupten – sehr schwer zu verstehen sind, so faszinieren doch Kraft und Substanz sowohl in den Vin Clairs, als auch in den jungen Champagnern. Zu probieren waren drei Weine aus Trépail. der feinfruchtige, leicht blütenaromatische l'Artiste, eine Chardonnay aus 2006, zur Hälfte in Holz, zur Hälfte in Edelstahl ausgebaut. Der tiefere, würzigere, crémigere, etwas nach Holz und Latakia-Tabak duftende l'Apôtre 2006, der aus einer älteren Parzelle inmitten des Weinbergs stammt, der sonst für l'Artiste genutzt wird. Schließlich l'Alchemiste 2006, ein sehr, sehr straighter Rosé-Champagner aus 100% roten Trauben, non-dosage, einer, der zwei Tage auf der Maische liegt, bevor er in Barriques gefüllt wird und entsprechend schon von der Farbe her eher an einen Clairet erinnert denn an die lachsfarbenen Rosé-Champagner, die man üblicherweise findet. Der 2006er ist ganz jung und verschlossen mit purer Kraft und doch feiner Stilistik. Es ist einer der Weine, der so gut wie gar nichts mit jenen Champagnern zu tun hat, die wir sonst kennen. Etwas feiner wirkt dagegen der l'Astre, ein noch kommender Rosé, der bisher nur als Ausgangswein zu probieren war, aber mit ziemlicher Sicherheit was Großes werden wird.

Der Wein und sein Meister: David Léclapart.

Ähnlich tiefgründig rot kommt auch der Rosé de Riceys von Olivier Horiot daher. Der Rosé dieses jungen, charmanten Winzers ist die zu Bläschen gewordene Inkarnation jenes Stillweins, der eine eigene Appellation innerhalb der Champagne hat. Die Qualität der Champagner, die ich selber auch im Originalverkorkt-Shop verkauft hatte, ist fantastisch, gerade in den neuen Jahrgängen, die ich bisher nicht probiert hatte. Der Rosé schmeichelt schon mit seiner prägnanten, ausgesprochen intensiven Farbe. Duft und Geschmack präsentieren die Frische des noch jungen Jahrgangs, jedoch ebenso die Substanz dieses Weines. Er erinnert dabei ein wenig an junge, primärfruchtige elsässer Pinots oder jene aus dem Sancerre. Besonders bei Horiot ist die Mischung seiner Champagner. Der Biodynamiker setzt beispielsweise seinen 5 Senses aus fünf Traubensorten zusammen. Neben den üblichen Pinot Noir, Meunier und Chardonnay finden sich Pinot Blanc und Arbane. Auch Petit Meslier, eine weitere jener kleinen Champagnerrebsorten findet sich in seinen Weinbergen. Der 5 Senses ist dicht und voll, rauchig und markant, dabei viel zu jung. Ein Wein, der, wie auch der 2006er Pinot Noir, erst einmal ein paar Jahre im Keller verschwinden sollte.

Links: Olivier Horiot, rechts: Benoit Lahaye

Benôit Lahaye, ebenfalls ein Winzer, dessen Weine ich im Programm hatte, stammt aus Bouzy, einem der von Pinot geprägten Orte, und so hat er neben 0,6 Hektar Chardonnay nur Pinot Noir Bestockung. Seine Einstiegscuvées, die ich teils für unter €30,- verkaufen konnte, sind sehr schöne, leicht voluminöse, crémige, von Pinot Noir geprägte, also leicht erdbeerdominierte Champagner, die deutlich weiniger sind als viele andere Champagner bei dieser Probe. Etwas ganz Besonderes am Tisch von Lahaye war der Jardin de la Grosse Pierre Brut Nature 2009. Es ist ein Wein, der von einer uralten Parzelle stammt und im gemischten Satz steht, sprich, der Rebsortenspiegel ist breit und Lahaye meinte, er wüsste selbst nicht so genau, was da alles stehen würde. Anerkannte Champagne Rebsorten sind, ich hatte es ja schon bei Horiot erwähnt die großen drei, Pinot Noir, Meunier und Chardonnay, dazu kommen rbanne und Petit Meslier, jedoch auch Pinot Blanc und Pinot Gris. Wer weiß, was da noch alles rumsteht… Der Champagne, der erstmals 2013 auf den Markt kommen wird, jedenfalls wirkt jetzt schon sehr charaktervoll, sehr eigenständig, sehr würzig.

Le Cran

Bei einer Blanc de Blancs Probe im letzten Sommer hatte ich in der Probenfolge ganz vorne einen Wein, den ich bis dato noch nicht getrunken hatte. Es war ein Beaux Regards Brut Nature 2007 von Bérèche et Fils. Der Chardonnay-Champagner stammt von einer 9 Hektar-Domaine in der östlichen Montagne, unweit der Stadt Reims. Raphael Bérèche setzt seit 2007 auf Biodynamie, teils wird spontan vergoren, anderes wird mit den Spezialhefen des Biodynamikers Fleury vergoren. Die weine, die keine malolaktische Gärung durchlaufen werden unfiltriert abgefüllt, besonders ist, dass die Flaschen während der zweiten Gärung unter Kork und nicht unter Kronkorken arbeiten. Das Degorgieren erfolgt von Hand, die Dosage  besteht aus traditionellem Liquer, nicht aus Most, wie sonst heute üblich.

Der Wein hat damals direkt die Geschmäcker gespalten, manche fanden in brilliant, andere mussten sich fast abwenden und das Gesicht verziehen – auf jeden Fall waren alle wach und bei der Sache nach dem Genuss des Weines. Das ist so ein bisschen wie riding on a razors edge. In der Nase pfeffrig, crémig, pikant, sogar mit einer leichten Honigsüße. Am Gaumen dann klar und kompromisslos. Knalltrocken, dabei höchst mineralisch, saftig mit viel Zitrus- bzw. Grapefruitaromen, grüner Apfel kommt dazu, dabei sehr balanciert. Auch diesmal wieder fand ich den Wein ausgezeichnet.

Raphael Bérèche

Etwas Großes wird wohl der Le Cran 2005 aus Ludes, ein 1er Cru aus Pinot Noir, Chardonnay und Meunier. Der Wein, ebenso schonend ausgebaut wie Bérèches andere Weine, hat in verschieden großen Fässern gelegen, genauer gesagt in 205er, 228ern und 500ern um nach der zweiten Gärung für 60 Monate sur latte zu liegen. Auch wenn es hier weder eine malolaktische Gärung gab und auch keine Batonnage, wirkt der Wein ausgesprochen burgundisch. Die Revue des Vins de France schreibt: "Vin fin et minéral à la texture délicate, savoureuse qui évoque un premier cru de Puligny-Montrachet en année fraîche." Das ist ziemlich genau getroffen. Obwohl das Holz noch dominiert, findet sich neben deutlicher Mineralität eine ganze Fülle von Banane, Ananas, etwas leicht kompottiges und buttriges. diesem Wein möchte gerne in einigen Jahren noch mal begegnen.

Die Weine, die mir und auch Torsten am meisten zugesagt haben stammen von einem, dessen Weine ich schon immer mal probieren wollte. Pascal Agrapart, der, wie so viele (zumindest auch Lahaye, Horiot, Léclapart, Tarlant, Doquet) an diesem Tag in einem blau-weiß quergestreifen Pullover, der ihm nicht wirklich stand, seine Weine anbot, besitzt 10 Hektar an der Côte de Blancs. Seine Weine schließen an das an, was beim Le Cran schon prägnant war: die burgundische Note. Etwas Holz ist im Spiel, Mineralität; die Weine sind weinig, nicht so straight und pur wie die meisten anderen Biodynamie-Winzerchampagner, etwas breiter sind sie, aber nicht zu breit.

Pascal Agrapart

Agraparts Champagner stammen von insgesamt 60 Parzellen in Avize, Oger, Cramant und Oiry, aus Vertus, Avenay, Val d'Or und Mardeuil. All diese Parzellen werden einzeln ausgebaut. Der Anbau erfolgt ganz nahe an der Biodynamie, auch wenn der Begriff nicht fällt. Agraparts Trauben werden sehr reif geerntet, was deutlich zum charakter beiträgt denn die Weine wirken so, als ob sie ein Quantum Dosage hätten, in der Tag sind sie aber eher extra-brut bis non dosé. Die großen Weine wie Minéral, Vénus oder L’Avizeoise werden in großen Holzfässern ausgebaut, die kleinen Champagner wie der Les Sept Crus oder der Terroirs, den wir beim Podcast probiert haben, vergären im Edelstahl. Auch wenn ich die drei großen Weine von Agrapart nicht mehr im Detail notiert habe, bleibt ein ausgezeichneter Gesamteindruck komplexer, hoch aromatischer, mineralischer Weine, die ich sehr gerne noch mal Stück für Stück in ruhe in Augenschein nehmen möchte.

Weiter ging es bei uns dann mit einem leicht angeschickerten Gang durch die Gemeinde. Ay wirkt mitten am Tag verlassen, die Bordsteine sind hochgeklappt. Genauso wie in den anderen Gemeinden der Côte de Blancs, durch die Torsten und ich noch am nächsten Tag kutschiert sind, während Matthias sich längst nach Paris abgesetzt hatte.

Unspektakuläre Landschaft 1

Wir sind auf der Suche nach dem Clos de Mesnil und finden ihn ganz zum Schluss, nachdem wir gefühlt sämtliche zugelassenen Wege in Mesnil-sur-Oger durchfahren haben, durch Zufall. Der Clos, einer der teuersten Weinberge der Welt, wirkt absolut unspäktakulär und hat genau gar nichts von dem Glamour, der um Krugs berühmten Einzellagen-Champagner verbreitet wird. Aber warum sollte er auch?

Unspektakuläre Landschaft 2: Clos de Mesnil

Wir jedenfalls hatten zwei sehr schöne Tage bei dieser Tour, die natürlich viel zu kurz war. Ein Übernachtungstipp ist bei dieser Tour genau so herausgekommen wie eine Schlemmerrunde, denn bevor wir uns abends dem Podcast gewidmet haben, sind wir durch den bestens ausgestatteten E.Leclerc gewandert und haben all das gekauft, was man bei uns meist vergeblich sucht.

Selten zu finden: Lyra-Bindung.

 

Vinologisches Völlegefühl. Der Originalverkorkt-Podcast mit der Nummer 003

27/Apr/12 09:50 kategorisiert in: Champagne, Podcast

Jetzt dachte ich, ich hätte mir mit dem mobilen Tascam DR-40 einen Gefallen getan, doch sind die internen Mikros so schlecht, dass es immer irgendwie Rauschen gibt – oder es ist zu leise. Also, wieder eine technisch schlechte, inhaltlich dafür umso spannendere Sendung. Zwei Bloggerkollegen und Freunde sind mit mir nach Épernay gefahren um – Schnapsidee – an einer Verkostung unabhängiger Champagne-Winzer teilzunehmen. Das mag verrückt klingen, ist es aber nicht, denn, wer sich tatsächlich für das Thema interessiert, könnte an keinem besseren Ort sein als bei Terres et Vins de Champagne. Eine gutes Dutzend erstklassiger, unabhängiger Winzer lotet die Grenzen des Weinbaus in der Champagne aus – das ist, bzw. war ausgesprochen interessant.

Zu Gast sind zwei, mit denen ich die Lust an verqueren, zumindest spannenden und charaktervollen Weinen teile. Torsten Goffins Ideen von Wein, Genuss und Lebensart findet man unter allem Anfang… Zudem schreibt er seit einiger Zeit auch unter Glasklare Gefühle.

Matthias Neske ist spät zum Bloggen gekommen, dafür aber intensiv und ausschweifend. Er ist ein Sammler ungewöhnlicher Geschmackserlebnisse und verortet diese in seinem Blog. Da er viel unterwegs ist finden sich diese Orte aus der ganzen Welt in seinem Blog Chezmatze. Was Wein angeht, so schreibt er vor allem über jene Weine, die meist aus dem Raster der üblichen Weinschreiber fallen. Er sucht – und findet – die Charakterköpfe.

Wir starten mit einer kurzen Replik auf die Anfänge des persönlichen Bloggens um dann einen Schwenk zu machen auf den ersten Wein und den Grund für diese persönliche Auswahl. Torsten stellt einen Schaumwein aus dem Gaillac vor. Der Préambulles 2010 Domaine de Causse Marines wird nach altem Verfahren, der Methode Ancestrale hergestellt und ist sein Beitrag zur Weinrallye No. 50, bei der sich diesmal alles um vin naturel dreht. Näheres zur Weinrallye findet sich hier, das Blog der Ausrichterin Iris Rutz-Rudel gibt es hier.

Da wir in der Champagne sind, darf auch der Champagner nicht fehlen. Wir haben den Wein eines Winzers ausgewählt, der uns auf der Terre et Vins de Champagne ausserordentlich gut gefallen hat: Champagne Agrapart. Pascal Agraparts Weine, beispielsweise den probierten Terroirs Extra Brut Blanc de Blancs Grand Cru, gibt es nur bei einem Händler in Deutschland, nämlich hier. Agraparts Weine sind keine Freakweine sondern sehr eigenständige, sehr weinige Champagner, nicht die straighten, knochentrockenen, extrem mineralischen, kalkig-kreidigen Freakweine. Übrigens hat Torsten seinen Artikel über unsere Champagne-Tour längst fertig und ebenso steht Matthias' Artikel im Netz, nur ich habe es mal wieder nicht geschafft.

Weitere Themen: Vignerons Independants – Castelmaure, Corbières, im Hypermarché Leclerc, Castelmaure bei Jacques und Michel Tardieus Castelmaure bei Gute Weine LobenbergDer Edekaner Fritz Zickuhr empfiehlt: Hans-Bert Espes und Silke Wolfs Shelter Winery, 2008er Spätburgunder, Flaschennummer 3642 – Die Grafen Neipperg: Württemberg, St. Émilion und Bulgarien – Domaine Bessa Valley, Weinbau in Bulgarien – Enira 2008 – Der Parker-Stil – Enira Reserva 2007


Der Feed zum Podcast

Ach ja. Wer der Meinung ist, dass das ein schönes Projekt ist, darf natürlich gerne flattern.

Flickschusterei. Der Originalverkorkt-Podcast mit der Nummer 001

22/Mrz/12 22:22 kategorisiert in: Champagne, Podcast

Nachdem ich nun seit längerer Zeit selbst sehr gerne Podcasts zu den unterschiedlichsten Themen höre, fand ich, es wäre an der Zeit, in diesem Blog mal etwas Neues zu wagen und selbst einen Podcast ins Leben zu rufen. Der Originalverkorkt Podcast über flüssige und überflüssige Eskapaden soll das aufgreifen, was im Untertitel des Blogs viel zu kurz kommt. Er soll abschweifen, er soll leicht sein und abwechslungsreich, wenn möglich amüsant und kurzweilig. Es wäre schön, wenn jene, die sich nur sporadisch oder in den Anfängen mit Wein beschäftigen, hier einen Einstieg finden, um Hemmschwellen und Berührungsängste abzubauen. Gleichzeitig hoffe ich, dass auch gestandene WeintrinkerInnen noch die ein oder andere neue Information, die ein oder andere neue Entdeckung finden werden.

Das Konzept ist denkbar einfach. Ich habe immer eine Person zu Gast oder ich bin selbst zu Gast. Wir machen ein paar Flaschen auf, probieren, reden über Weine, Weingüter, Methoden und so weiter und schweifen naturgemäß ab, was ich selber ja am kurzweiligsten finde. Es wird Folgen geben mit Weinmachern, Weinhändlern, Autoren, Bloggerkollegen und Freunden. Die Podcasts sind authentisch, sie werden nicht geschnitten und es wird häufiger vorkommen, dass ich Unsinn erzähle, weil ich auch nicht alles weiss. Möglicherweise werde ich die gröbsten Fehler später im Begleittext verbessern.

In der ersten Folge, der Null-Nummer, der Beta-Version probiere und spreche ich mit Holger Klein, versierten Podcast-Hörern nicht erst seit dem Start seines eigenen Podcasts WRINT ein Begriff sondern schon durch seine Co-Moderation von Not Safe for Work, einem der vielen ambitionierten Podcast-Projekte von Tim Pritlove. Wer mein Blog schon länger verfolgt, wird sich an einige Mixtouren erinnern, in denen wir – als Holger noch häufiger ins Rheinland kommen konnte – gerne ein paar Flaschen geöffnet haben. Holger Klein, der mir sehr geholfen hat, dieses Projekt zu ermöglichen, ist vor allem jemand, den ich als besten Freund bezeichne und daher freue ich mich besonders, dass wir die erste Nummer zusammen machen konnten.

Themen (später Shownotes)
Wir reden über spezielle Mikrofaser-Poliertücher, über den 2008er Champagner Saignée de Sorbée Extra Brut von Vouette & Sorbée, den 2003er Velico der Tenuta Le Velette aus Umbrien, den 1997er Meursault Les Tillets von Yves Boyer-Martenot, den 2006er Pinot Noir Mason der Tenuta Manincor und den leider verkorkten Barham Mendelsohn Pinot Noir 2006 aus dem Russian River Valley, vinifiziert von Jim Clendenen. Diesen Wein, gekauft bei Kössler & Ulbricht, werde ich mit Martin Kössler in einer späteren Sendung noch mal neu in Angriff nehmen.

Und jetzt: Viel Spaß!

Der Feed zum Podcast

Ach ja. Wer der Meinung ist, dass das ein schönes Projekt ist, darf natürlich gerne flattern.

Originalverkorkt im FAZ-Blog »Stützen der Gesellschaft« – Zum Fest drei schäumende Witwen

25/Nov/11 11:58 kategorisiert in: Abschweifungen, Artikel auf FAZ.net, Champagne, Im Netz, Schaumwein

 

Der verehrte Don Alphonso hat mich eingeladen, in einem Genuss-Dreiteiler pünktlich zur Auftakt der Jahresendadventsweihnachtsundsylvesterrallye einen weiteren Artikel für sein FAZ-Blog Stützen der Gesellschaft zu verfassen.

Ich habe dies zum Anlass genommen, mich ein wenig pointiert über Veuve Monsigny, Veuve Clicquot und Veuve Fourny auszulassen.

Zum Beitrag geht es hier.


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