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	<title>originalverkorkt &#187; Händler</title>
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	<description>flüssige und überflüssige Eskapaden</description>
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		<title>Tandem, Syrah du Maroc 2007, Domaine des Ouleb Taleb et Alain Graillot, Marokko</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 16:57:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Händler]]></category>
		<category><![CDATA[nach Rebsorten]]></category>
		<category><![CDATA[Rot, Marocco]]></category>
		<category><![CDATA[Rotweine]]></category>
		<category><![CDATA[Syrah / Shiraz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin ja öfter in Brüssel und wenn ich dort durch die Viertel streife, stolpere ich hier und da über Weinläden. Kürzlich habe ich in Ixelles die Winery entdeckt, ein kleiner, aber gut ausgestatteter Weinladen mit Mittagstisch und Bar. Ich freue mich immer, wenn ich gute Bekannte entdeckte, wie zum Beispiel Pian dell’Orino oder ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ja öfter in Brüssel und wenn ich dort durch die Viertel streife, stolpere ich hier und da über Weinläden. Kürzlich habe ich in Ixelles die <a href="http://wineryonline.be/spip_winery/article.php3?id_article=1" target="_blank">Winery</a> entdeckt, ein kleiner, aber gut ausgestatteter Weinladen mit Mittagstisch und Bar. Ich freue mich immer, wenn ich gute Bekannte entdeckte, wie zum Beispiel <em>Pian dell’Orino</em> oder <em>Roches Neuves</em>. Enttäuschend dagegen ist, dass ich in Belgien, wie in Östereich oder der Schweiz selten auch nur annehmbare deutsche Weine finde, wenn es überhaupt welche gibt. In der <em>Winery</em> gab es jedenfalls keinen.</p>
<p>Eine Flasche habe ich dann eingepackt, die mir interessant erschien. Es ist der <em>Tandem</em> von <em>Alain Graillot</em> und <em>Thalvin</em>. Den Wein gab es als 2006er Jahrgang auch mal bei <em>Pinard de Picard</em>, da ist er aber ausverkauft. <em>Alain Graillot</em> ist ein ziemlich bekannter Winzer von der nördlichen Rhône und er ist mit seinen französischen Weinen eh im Programm von Pinard. Der Tandem aber wird in Marokko angebaut, ca. 120km entfernt von Rabat im Inneren des Landes.</p>
<p><a href="http://www.originalverkorkt.de/wp-content/uploads/2010/09/tandem_graillot_thalevin_2007.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1440" title="tandem_graillot_thalevin_2007" src="http://www.originalverkorkt.de/wp-content/uploads/2010/09/tandem_graillot_thalevin_2007.jpg" alt="" width="570" height="379" /></a></p>
<p>In der Nase hat man erst mal ein wenig verbranntes Gummi, Gewürz und dunkle Früchte mit einer oberen Schicht Himbeere und Kirsche. Die Komponenten wirken in der Nase zunächst unstimmig und es braucht locker zwei Stunden, bis sich alles zusammen findet.</p>
<p>Wirklich gut ist er eh erst am zweiten Tag. Da wirkt er dann wie ein Crozes-Hermitage (das kann <em>Graillot</em> ja nun auch) mit so einer erdig-eigenen, kleinen Zusatzkomponente. Frisch ist er jetzt, mit einer schönen Mineralität und Säure, dunklen Früchten und Himbeernase mit einem Zweig Johannisbeeren drin. Nur ganz zum Schluß ist da etwas Harzig-Bitteres, was ein wenig stört.</p>
<p>Mein erster marokkanischer Wein.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.originalverkorkt.de/?flattrss_redirect&amp;id=1439&amp;md5=3685a5c18754c380b84d5e9c8b906d2f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.originalverkorkt.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Manchmal könnte man denken, die Loire fließt durch Siegburg</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 17:23:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cabernet Franc]]></category>
		<category><![CDATA[Chenin Blanc]]></category>
		<category><![CDATA[Händler]]></category>
		<category><![CDATA[Rot, Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Sauvignon Blanc]]></category>
		<category><![CDATA[Weinläden]]></category>
		<category><![CDATA[Weiss, Frankreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Ok, das ist vielleicht ein bisschen übertrieben, zumal wenn man sich die komplette Geschmackverirrung über der Stadt anschaut. Eine Stadtverwaltung, einer Burg nachempfunden, allerdings komplett aus Beton.



Einmal im Jahr jedoch lädt das schmucke Château Berts, wie dieser ungemein schöne Weinladen von Fegers und Berts in Siegburg heißt, zur großen Loire-Verkostung ein – das hat ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ok, das ist vielleicht ein bisschen übertrieben, zumal wenn man sich die komplette Geschmackverirrung über der Stadt anschaut. Eine Stadtverwaltung, einer Burg nachempfunden, allerdings komplett aus Beton.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1329" title="berts" src="http://www.originalverkorkt.de/wp-content/uploads/2010/04/berts.jpg" alt="berts" width="570" height="339" /></p>
<p>Einmal im Jahr jedoch lädt das schmucke <em>Château Berts</em>, wie dieser ungemein schöne Weinladen von <em>Fegers und Berts</em> in Siegburg heißt, zur großen Loire-Verkostung ein – das hat mittlerweile eine gewisse Tradition. Was das Team um <em>Martin Henseler</em> dann präsentiert, zeigt die vielschichtige Bandbreite dieses mehrere Dutzend Unterappellationen umfassenden Gebietes entlang des kaum begradigten Flusses. Gehen wir von seiner Mündung im Meer aus –  denn so beginnt auch die Probe –, zieht sich der Strom beispielsweise durch das Gebiet<em> Muscadet de Sèvre &amp; Maine</em>, dann <em>Saumur</em> und <em>Anjou</em> mit diversen Unterappellationen wie <em>Bonnezeaux</em> oder <em>Savennières</em> oder <em>Champigny</em>, dann folgt die <em>Touraine</em> mit Untergebieten wie <em>Bourgeuil</em>, <em>Chinon</em> oder <em>Vouvray</em> bis hin ins <em>Sancerre</em>. 10% der gesamten französischen Weinproduktion werden hier angebaut. Was kennen wir davon in Deutschland? <em>Crèmant</em>, <em>Sancerre</em>, <em>Muscadet</em> und <em>Pouilly-Fumé</em>? Mehr ist das meistens nicht. Wer die verschiedenen Stände im<em> Château Bert</em>s abläuft und insgesamt 60 Weine verkostet, wird allerdings bestätigen, dass es da noch einiges andere gibt.</p>
<p>Neben verschiedenen Ausreißern ist die Vielfalt an angebauten Rebsorten begrenzt. Es herrschen vor <em>Sauvignon Blanc</em> und <em>Chenin Blanc</em>, <em>Gamay</em> und <em>Cabernet Franc</em>. Der <em>Melon de Bourgogne</em>, wie die Rebsorte heißt, die den frischen <em>Muscadet de Sèvre &amp; Maine</em> hervorbringt, ist kaum einem ein Begriff. Allzu oft wird das Gebiet mit der Rebosrte <em>Muscat</em> verwechselt und der Wein entsprechend völlig falsch eingeordnet.</p>
<p>Ein Paradebeispiel für terroirorientierten <em>Muscadet</em> bietet die <em>Domaine de l&#039;Ecu</em>. Den frischen, zu Austern und ähnlichem Getier passenden Basis-Muscadet kenne ich seit wahrscheinlich 20 Jahren. Den hatte schon mein Onkel im Bioladen – <em>Guy Bossard</em>, der Eigner der Domaine, hat schon sehr früh die Demeter-Plakette an der Flasche gehabt. Wie stark oftmals die Suche nach neuer Qualität und Typizität mit der Hinwendung zum biodynamischen Landbau verbunden ist, zeigt <em>Bossard</em>. Denn vor <em>Guy Bossard</em> konnte man <em>Muscadet</em> eigentlich nicht ernsthaft trinken. Altbackenes, dünnes Gebräu, was nichts, aber auch gar nichts mit diesem extrem frischen bzw. mineralischen Weinen zu tun hatte, die ich heute probiert habe. Neben dem Basiswein präzisiert <em>Bossard</em> die Weine entsprechend ihrer Bodentypizität. So nennt er die Weine <em>Expression d&#039;Orthogneiss</em>, <em>Expression de Gneiss</em> oder <em>Expression de Granite</em>. Dieser übrigens als 2009er im Glas hat mir in seiner salzigen Mineralität am besten gefallen.</p>
<p>Erstaunlich des Weiteren der<em> Sauvignon No.5</em> der <em>Domaine Clos Roche Blanche</em> aus der Touraine, der neben gereiftem Apfel, Birnen und Passionsfrucht interessanterweise ebenso ein wenig nach Ziegenfrischkäse duftete. Eine markante und passende Mischung, ist das doch <em>der</em> Käse in der Touraine.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1331" title="poussiere_de_lune_2007" src="http://www.originalverkorkt.de/wp-content/uploads/2010/04/poussiere_de_lune_20071.jpg" alt="poussiere_de_lune_2007" width="570" height="250" /></p>
<p>Die ebenfalls biodynamisch arbeitende <em>Domaine des Maisons Brulées</em> (sic!) bearbeitet 9 Hektar in der Nähe von <em>Pouillé</em> in der <em>Touraine</em>. Die Erträge werden so stark reduziert, dass man bei ca. 15 Hektoliter pro Hektar verbleibt. Wie man so bei Preisen zwischen 11 und 14 Euro wirtschaftlich arbeiten kann, ist mir ein Rätsel. Auf Schönung wird selbstredend verzichtet, auf Schwefelung ebenso weitestgehend. Und auch beim Flaschenverschluss gibt es etwas Besonderes: Das Team hat sich für Kronkorken entschieden. Dass das geht, sieht man beim Zwischenverschluss der Champagner – gewöhnungsbedüftig ist es trotzdem.</p>
<p>Beeindruckt hat mich der <em>Sternenstaub</em> genannte <em>Poussière de Lune</em>, ein 2007er Sauvignon Blanc, dessen Wechselspiel zwischen Reduktion und Reifenoten auf der einen Seite und frischer Säure und Zitrusnoten auf der anderen hinführt zu einem langen, feinen Abgang.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1332" title="crochet_marchand" src="http://www.originalverkorkt.de/wp-content/uploads/2010/04/crochet_marchand.jpg" alt="crochet_marchand" width="570" height="218" /></p>
<p>Außergewöhnliche Terroirtypizität zeigt die <em>Domaine François Crochet</em>. Dessen 10 Hektar Anbaufläche sind auf 30 Parzellen in den Gemeinden <em>Bué</em>, <em>Crezancy</em>, <em>Sancerre</em> und <em>Thauvenay</em> verteilt. <em>Crochet</em> hat sein Handwerk nach dem Önologiestudium bei so angesehenen Adressen wie <em>Château Angélus</em> und der <em>Domaine Bruno Clair</em> erlernt, 2000 war sein erster eigenverantworteter Jahrgang.</p>
<p>Schon der aus allen drei Terroirs stammende Basis-Sancerre aus dem Jahr 2008 beeindruckt in seiner Boden- und Sortentypizität. Das ist schlicht feines Sancerre, mineralisch klar, mit Duft von reifen Birnen, Melonen und Stachelbeeren.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1333" title="crochet_exils" src="http://www.originalverkorkt.de/wp-content/uploads/2010/04/crochet_exils.jpg" alt="crochet_exils" width="570" height="297" /></p>
<p>Außergewöhnlich<em> Les Amoureuses</em> ebenso wie <em>Exilis</em> und <em>Le Chêne Marchand</em>. Leider gibt es nur einige wenige Flaschen (ca. 36 vom <em>Amoureuses</em>) und ich habe beim Gehen vergessen, mir zumindest mal eine oder zwei reservieren zu lassen. Der vom klassischen Silex stammende <em>Exilis</em> zeigt das, was ich an <em>Sancerre</em> so mag. Die sonst so oft dominierenden Primäraromen von Stachelbeeren treten hier in den Hintergrund. Hier präsentieren sich reife Gelbfruchtnoten in Verbindung mit Nüssen und Brioche. Dazu kommt salzige Mineralität. Das Ganze wirkt bei <em>Crochet</em> sehr sehr ausgewogen.</p>
<p>Nicht durchweg so begeistert wie <em>FuB</em> war ich von der <em>Domaine de Juchepie</em>. Der trockene Anjou blanc sec <em>Le Clos</em> wirkt überladen. Wuchtiges, frisches Holz und zu starke Karamelltöne dominieren diesen Wein des Belgiers <em>Eddy Osterlinck</em>.</p>
<p>Auch der <em>Les Quartz </em>wirkt nicht ganz ausbalanciert und mich störte im Abgang eine leichte Bitternote, aber das mag sich geben mit der Zeit. Die beiden Top-Chenin <em>Blancs Passion</em> und <em>Quintessence</em> allerdings sind ausgezeichnet, auch wenn es etwas seltsam anmutet, dass sie lange gereift schmecken, aber erst wenige Jahre auf dem Buckel haben. Die Fruchtaromenfülle in Verbindung mit Noten von schwarzem Tee, Salz, Kräutern und der Balance mit klarer Säure jedoch ist hervorragend.</p>
<p>Der für mich vielleicht größte Wein der Verkostung kam vom Korsen <em>Marc Angeli,</em> der seit 1990 die <em>Ferme de la Sansonnière</em> im Anjou bewirtschaftet. Die<em> Vielles Vignes Blanderies</em> von 2008, biodynamisch angebauter Chenin Blanc, birgt in sich eine solche Kraft, Fülle und Harmonie, das ist ganz hervorragend. Da stimmt so ziemlich alles, was mit 36,50 Euro zwar auch seinen Preis hat, was aber wert ist, mal probiert zu werden; denn das ist ein Paradebeispiel für einen trocken ausgebauten Chenin Blanc.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1334" title="sasonniere_vielles_vignes" src="http://www.originalverkorkt.de/wp-content/uploads/2010/04/sasonniere_vielles_vignes.jpg" alt="sasonniere_vielles_vignes" width="570" height="370" /></p>
<p>Leider konnte ich mir für die Rotweine weniger Zeit lassen als für die Weißen. Bei roten und weißen Weinen fand ich die Weine der <em>Domaine St. Just</em> sehr gelungen, im Stil durchaus vergleichbar mit den Weinen der <em>Domaine des Roches Neuves</em>, ebenfalls in Saumur-Champigny gelegen. Letztere würde ich persönlich vorziehen, vielleicht weil sie mir vertrauter sind – denn qualitativ überzeugt der Chenin Blanc <em>Coulée de St. Cyr</em> ebenso wie der Cabernet Franc <em>Clos Moleton</em>.</p>
<p>Was mir schon bekannt war aus der <em>Weinhandlung Kreis </em>in Stuttgart, sind die Cabernet Francs von <em>Philippe Alliet</em>, <em>Chinon</em>, und <em>Cathérine</em> und <em>Pierre Breton</em>, <em>Chinon</em> und <em>Bourgueil</em>. Diese jungen Cabernet Francs trocknen einem im Moment zwar noch komplett die Mundhöhlen aus, zeigen aber schon ganz klar ihr Potential, ihre Fülle, Konzentration und Kraft, die Mischung von feiner Würze und kirsch- bzw. johannisbeerigen Noten.</p>
<h5>Château Berts, Haufeld 2a, Siegburg</h5>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.originalverkorkt.de/?flattrss_redirect&amp;id=1318&amp;md5=292745d9450706d8d064cddad9759f86" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.originalverkorkt.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Originalverkorktweine in Bonn</title>
		<link>http://www.originalverkorkt.de/2010/03/originalverkorktweine-in-bonn/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 09:24:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschweifungen]]></category>
		<category><![CDATA[Händler]]></category>
		<category><![CDATA[Weine im eigenen Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Weinläden]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Dienstag ist es also so weit. Der "Bauchladen" (so nennt ihn die Burgunderfrau …)  ist eröffnet. In dem kleinen aber feinen Laden in der Quirinstraße gibt es nun zur Auswahl von ausgesprochen wohlschmeckenden Fleisch- und Käseprodukten, die wir an dem Tag selbst probieren konnten, auch eine von mir zusammengestellte Auswahl von korrespondierenden Weinen, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Dienstag ist es also so weit. Der &#034;Bauchladen&#034; (so nennt ihn die Burgunderfrau …)  ist eröffnet. In dem kleinen aber feinen Laden in der Quirinstraße gibt es nun zur Auswahl von ausgesprochen wohlschmeckenden Fleisch- und Käseprodukten, die wir an dem Tag selbst probieren konnten, auch eine von mir zusammengestellte Auswahl von korrespondierenden Weinen, wie man so schön sagt.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1294" title="laden_eroeffnung" src="http://www.originalverkorkt.de/wp-content/uploads/2010/03/laden_eroeffnung.jpg" alt="laden_eroeffnung" width="570" height="417" /></p>
<p>Ausgeschenkt habe ich zur Eröffnung den <em>Pinot Noir Brut 2006</em> Winzersekt von <em>Alexander Gysler</em>, der auch mit dem Grauburgunder, dem <em>Silvaner von alten Reben</em> und der Huxelbeerenauslese vertreten ist. Das weitere Programm habe ich ja schon veröffentlicht.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1296" title="eroeffnung_2" src="http://www.originalverkorkt.de/wp-content/uploads/2010/03/eroeffnung_2.jpg" alt="eroeffnung_2" width="570" height="420" /></p>
<p>Was mich ja mal echt gefreut hat, ist, dass so viele Freunde gekommen sind. <a href="http://holgi.blogger.de/" target="_blank">Holgi</a> hat sogar den Weg von Berlin nach Frankfurt über Bonn genommen. Danke!</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1295" title="abend_nachladeneroeffnug" src="http://www.originalverkorkt.de/wp-content/uploads/2010/03/abend_nachladeneroeffnug.jpg" alt="abend_nachladeneroeffnug" width="570" height="370" /></p>
<p>Als der Tag dann zur Neige ging, haben wir selbst noch mal einige Spezialitäten probiert, wie man sieht, und da der Sekt offen war, gab es den Rest zum <em>Comté</em>, den Rest vom Silvaner einfach so und die Beerenauslese zu <em>Leberpaté mit karamelisierten Äpfeln</em> und zum <em>Roquefort</em>.</p>
<h5>Originalverkorkt bei Feinkost Peters, Quirinstraße 13, 53129 Bonn</h5>
<h5>Foto No. 2 © <a href="http://fishy.twoday.net/" target="_blank">fishy</a></h5>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.originalverkorkt.de/?flattrss_redirect&amp;id=1293&amp;md5=e66db486aa2bd159341fce8ee6eca9ea" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.originalverkorkt.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Originalverkorkte Weine bei Feinkost Ackermann</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 09:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschweifungen]]></category>
		<category><![CDATA[Händler]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer in Bonn Kessenich oder Dottendorf wohnt, kennt Feinkost Ackermann, diesen Laden, der für 37 Jahre vom Ehepaar Ackermann betrieben wurde. Wenn auch die Betreiber gehen, bleibt doch der Ort als Synomym für ausgezeichnete Wurst- und Fleischwaren sowie Käse und Wein erhalten.

Wilfried Peters wird hier, wie schon im Eifeler Winterspelt sowie im Luxemburger Lorentzweiler, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in Bonn Kessenich oder Dottendorf wohnt, kennt <em>Feinkost Ackermann</em>, diesen Laden, der für 37 Jahre vom Ehepaar Ackermann betrieben wurde. Wenn auch die Betreiber gehen, bleibt doch der Ort als Synomym für ausgezeichnete Wurst- und Fleischwaren sowie Käse und Wein erhalten.</p>
<p><em>Wilfried Peters</em> wird hier, wie schon im Eifeler <em>Winterspelt</em> sowie im Luxemburger <em>Lorentzweiler,</em> Produkte aus dem Eifeler Land anbieten, vornehmlich vom eigenen Hof und weitestgehend von alten Haustierrassen – der SlowFood-Gedanke wird groß geschrieben. Beim Käse wird er sich nicht messen lassen mit den großen Theken der Warenhäuser, sondern auf handgefertigte Spezialitäten setzen.</p>
<p><strong>Und der Wein?</strong></p>
<p>Ganz kurzfristig bekam ich die Gelegenheit, die Weinregale im Laden zu übernehmen und unter eigenem Namen zu vertreten. Der Wein wird also im <em>originalverkorkt-</em>Regal angeboten und wird aus einem, dem begrenzten Platz gerecht werdenden kleinen und feinen Sortiment von 33 Weinen bestehen, welches ich beständig ergänzen werde durch saisonale Angebote.</p>
<p><strong>Eröffnet wird am 16. März 2010 ab 15 Uhr bis 19 Uhr. </strong></p>
<p>Ich würde mich sehr freuen, die Eine und den Anderen auf ein <em>Glas Pinot Noir Brut 2006</em> von <em>Alexander Gysler </em>begrüßen zu dürfen.</p>
<p>Die Winzer, die ich im Laden vertrete, heißen:</p>
<ul>
<li>Carolin und Erik Riffel, Rheinhessen</li>
<li>Alexander Gysler, Rheinhessen</li>
<li>Clemens Busch, Mosel</li>
<li>Hanspeter Ziereisen, Baden</li>
<li>Larmandier-Bernier, Champagne</li>
<li>Domaine Vacheron, Sancerre</li>
<li>Domaine Goulley, Chablis</li>
<li>Geyerhof, Kremstal</li>
<li>Château Reynon, Entre-Deux-Mers</li>
<li>Château la Grolet, Côtes du Bourg</li>
<li>Château Poujeaux, Moulis-en-Médoc</li>
<li>Château Montrose, St. Estèphe</li>
<li>Chapoutier, Rhône</li>
<li>Domaine de Villeneuve, Châteauneuf-du-Pape</li>
<li>Domaine des Aires Hautes, Minervois</li>
<li>Domaine Cazes, Rivesaltes</li>
<li>Bodegas LAN, Rioja</li>
<li>Cellers el Masroig, Montsant</li>
<li>Sensi, Toscana</li>
<li>Elisabetta Foradori, Trentino</li>
<li>Quinta do Noval, Porto</li>
</ul>
<h5>Feinkost Peters (ehemals Ackermann), Quirinstraße 13a, Bonn-Dottendorf</h5>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.originalverkorkt.de/?flattrss_redirect&amp;id=1277&amp;md5=5d36dbc42153b4b6ffee6ec79f7851d3" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.originalverkorkt.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Vintage Ports 2007 am 12. Februar 2010 in Leverkusen</title>
		<link>http://www.originalverkorkt.de/2009/11/die-vintage-ports-2007-am-12-februar-2010-in-leverkusen/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 09:47:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschweifungen]]></category>
		<category><![CDATA[Händler]]></category>
		<category><![CDATA[Portweine]]></category>

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		<description><![CDATA[Axel Probst, Spezialist in Sachen Port und Inhaber der World of Port in Langenfeld, hat mich gebeten, auf eine von ihm ausgerichtete Veranstaltung hinzuweisen, dem ich sehr gerne nachkomme. 

Es präsentieren am 12. Februar 2010 35 Hersteller ihre Vintage Ports 2007 sowie je einen aktuellen Late Bottled Vintage Port.


Von 12 bis 16 Uhr ist ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Axel Probst</em>, Spezialist in Sachen Port und Inhaber der <em>World of Port</em> in Langenfeld, hat mich gebeten, auf eine von ihm ausgerichtete Veranstaltung hinzuweisen, dem ich sehr gerne nachkomme. <strong></strong></p>
<p><strong>Es präsentieren am 12. Februar 2010 35 Hersteller ihre Vintage Ports 2007 sowie je einen aktuellen Late Bottled Vintage Port.<br />
</strong></p>
<p>Von 12 bis 16 Uhr ist die Veranstaltung reserviert für die Fachpresse und den Fachhandel, Anmeldungen können erfolgen über axelprobst(ät)worldofport.de</p>
<p>Von 16 bis 20 Uhr ist die Veranstaltung frei zu besuchen gegen ein Salär von 20,00 Euro.</p>
<p>Veranstaltungsort ist das Bayer Kasino Leverkusen, Kaiser-Wilhelm-Allee 3, 51373 Leverkusen.</p>
<h5>Mehr zur Veranstaltung und zur World of Port gibt es <a href="http://www.worldofport.de" target="_blank">hier</a>.</h5>
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		<title>Stuttgart: Weinstube Fröhlich, Weinhandlung Kreis und die Gelateria</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 10:50:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschweifungen]]></category>
		<category><![CDATA[Händler]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Weinstube Fröhlich in der Stuttgarter Leonhardstraße, eine Straße mitten im kleinen Rotlichtviertel, gehört für mich zur Kategorie der Lokale, die ich, würde ich dort wohnen, locker mal einmal die Woche aufsuchen würde. Die Karte ist klein, aber die Gerichte sind frisch und sehr schön zubereitet, zudem liegen sie auf einem Preisniveau, das zum ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.weinstube-froehlich.de/" target="_blank">Weinstube Fröhlich</a> in der Stuttgarter Leonhardstraße, eine Straße mitten im kleinen Rotlichtviertel, gehört für mich zur Kategorie der Lokale, die ich, würde ich dort wohnen, locker mal einmal die Woche aufsuchen würde. Die Karte ist klein, aber die Gerichte sind frisch und sehr schön zubereitet, zudem liegen sie auf einem Preisniveau, das zum Weinen verleitet – im positiven Sinne. Im Sommer sollte man den Hinterhof nutzen, eine Reservierung ist sinnvoll, und man hat die Chance, einen netten Abend zu verbringen – zumal die Weinbegleitung auf einem sehr angenehmen Niveau angesiedelt ist.</p>
<p>Ein großer Teil der Weine stammt aus der <a href="http://www.wein-kreis.de" target="_blank">Weinhandlung Bernd Kreis</a>, mein nächster Tipp in Stuttgart. Diese in einem alten Gründerzeit-Fabrikgebäude angesiedelte Weinhandlung gehört nach Einschätzung Vieler mit zu den Besten und Interessantesten der Republik. Ich schließe mich da gerne an. Bernd Kreis, 1992 bester Sommelier Europas und Autor bzw. Co-Autor einiger Bücher zum Thema, sowie Christine Krämer bieten in schönem Ambiente ein spannendes Programm mit Schwerpunkt auf Frankreich und Deutschland sowie ein wenig Spanien und Italien.</p>
<p>Ach ja, dann habe ich auch noch das beste Eis der Welt gegessen – zumindest könnte es das beste sein. Die Gelateria gehört zum <a href="http://www.cafe-kaiserbau.de/start.html" target="_blank">Café Kaiserbau</a> am Marienplatz. Dort gibt es nicht nur ungewöhnliche Eissorten wie Holunder, Lavendel, Honig- und Wassermelone, Erdnuss etc. Das Eis – das Milcheis wird übrigens aus Demetermilch hergestellt – ist von bester Cremigkeit und schmeckt exakt so, wie es schmecken sollte, nämlich nach den frischen Inhaltstoffen. Frucht, Milch, Sahne, Zucker, Ende. Und genau das ist es.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.originalverkorkt.de/?flattrss_redirect&amp;id=787&amp;md5=bed6fd9fa2b54dddac1905c318d5007d" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.originalverkorkt.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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