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	<title>originalverkorkt &#187; Grüner Veltliner</title>
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	<description>flüssige und überflüssige Eskapaden</description>
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		<title>Mixtour: Uhlen, G-Max, Loibenberg und zwei rote Überraschungen</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 09:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grüner Veltliner]]></category>
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		<description><![CDATA[Weinwochen gibt es, an die erinnere ich mich immer gerne zurück. Eine solche fing kürzlich mit einer ziemlich verschnupften Prowein an. Sonntags war ich gar nicht da, am Montag habe ich nach der Bordeauxprobe abgebrochen, erst der letzte Veranstaltungstag hat wirklich was gebracht und da musste ich mich dann sputen, um wenigstens mein Basis-Programm ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weinwochen gibt es, an die erinnere ich mich immer gerne zurück. Eine solche fing kürzlich mit einer ziemlich verschnupften Prowein an. Sonntags war ich gar nicht da, am Montag habe ich nach der Bordeauxprobe abgebrochen, erst der letzte Veranstaltungstag hat wirklich was gebracht und da musste ich mich dann sputen, um wenigstens mein Basis-Programm erledigen zu können.</p>
<p>Am Donnerstag dieser Woche durfte ich dann abends in der Vinothek in Essen die bereits <a href="http://www.originalverkorkt.de/2011/03/dominus-1991-und-araujo-estate-eisele-vineyard-cabernet-2002/" target="_blank">beschriebene</a> 6-Liter-Flasche <em>Dominus 1991</em> öffnen, eine Offenbarung genauso wie der <em>2002 Araujo Estate</em>. Dabei habe ich dann in jenem Artikel den hervorragenden <em>2001er Cos d’Estournel</em> ebensowenig erwähnt wie den <em>Tom Eddy Napa Cabernet</em> und den <em>1986er Bella Oaks</em> von Heitz Cellars. Jeder für sich ein charaktervoller Wein, jedoch überragt von diesen beiden Spitzenweinen.</p>
<p>Worauf ich hinaus möchte ich die Probe, die mich dann am Samstag dieser Weinwoche noch erwartet hat. Fünf gereifte Weine unbekannter Provinienz im kleinen Kreis genossen. Fünf Stunden mit fünf Weinen. Das können viele nicht nachvollziehen und es mag auch ziemnlich nerdig sein aber ich liebe solche Abende. Raus aus dem Alltag für diese paar Stunden und rein in die Weine.</p>
<p>Der Abend begann mit drei Weißweinen. Und ich sage es vorweg, je länger wir uns mit den Weinen beschäftigt haben, umso unsicherer bin ich geworden. Am Anfang stand für mich fest, die ersten beiden sind Rieslinge und der dritte kommt von der Loire. Zwischenzeitlich habe ich den zweiten für einen Chardonnay aus dem Burgund gehalten ohne die Holzkomponente. Das hat also nicht gepasst und je länger der Wein sich entwickelt hat, desto mehr war ich wieder beim Riesling. Kalkigem Riesling. Riesling, der nicht zuletzt durch Kräuter und Zitrusaromen dominiert wurde. Leicht nussig war er, crémig, aber nicht zu stark. In gwissem Maße schlank und trotzdem mit ausgezeichneter Dichte und Länge und beeindruckender Harmonie. Wir waren uns zwar alle nicht sicher, was wir da im Glas hatten, aber wir waren uns einig darüber, dass dies ein großer Wein war. Daran bestand kein Zweifel. Es war der erste <em>G-Max</em> vom <strong><em>Klauspeter Keller</em></strong>: der <strong><em>2000er Hubacker Max</em></strong>.</p>
<p><a href="http://www.originalverkorkt.de/wp-content/uploads/2011/04/g-max_2000.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1677" title="g-max_2000" src="http://www.originalverkorkt.de/wp-content/uploads/2011/04/g-max_2000.jpg" alt="" width="590" height="374" /></a></p>
<p>Eine ganz andere Stilistik fand sich naturgemäß im <strong><em>2000er Winninger Uhlen</em></strong> von <em><strong>Heymann-Löwenstein</strong></em>. Eine goldgelbe, trockene Auslese stand neben dem eher hellgelben, absolut frischen <em>Max</em>. So goldgelb die Farbe, so klar auch die Alterungsnoten im Wein. Nicht übermächtig aber klar präsent: etwas schwarzer Tee, ein wenig Honig, leicht süße Butter. In der Nase beeindruckt der Wein deutlich stärker als der zurückhaltende <em>Max</em>. Der <em>Uhlen</em> wartet zu Beginn mit deutlichen Moccatönen auf, das Ganze geht über in eine Blütenaromatik und wird dann abgelöst von Aprikosen und Mirabellen in die sich zunehmend ein paar Kumquats mischen. Die finden sich neben den Alterungsnoten auch auf der Zunge. Neben reifem Apfel und dem Steinobst. Der Wein ist breiter als der <em>G-Max</em>, auch weniger mineralisch, er wirkt eher wieder der große, eteas dicklaibige Bruder des durchtrainierten Gesellen vom Hubacker. Trotzdem ein wunderschöner Wein, auch hier findet sich eine schöne Länge und viel Balance und Harmonie.</p>
<p><a href="http://www.originalverkorkt.de/wp-content/uploads/2011/04/uhlen_2002.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1678" title="uhlen_2002" src="http://www.originalverkorkt.de/wp-content/uploads/2011/04/uhlen_2002.jpg" alt="" width="590" height="331" /></a></p>
<p>Warum ich bei <strong><em>2003er Veltliner Smaragd Ried Loibenberg</em></strong> von<strong> <em>Emmrich Knoll</em></strong> an gereiften Chenin Blanc gedacht habe, weiss ich noch genau. Es war die Aromatik, das Mürbe gereifter Äpfel und Birnen, gerade der Birnen, die mich auf den Holzweg geführt haben. Zu dieser mürben Furcht gesellt sich eine feine Kräuteraromatik und, ganz amüsant, Vanillequark, speziell in der Nase. Mir gefiel die Mineralität dieses Weines, die Dichte, das leichte Aufschimmern von Süßholz am Gaumen. Doch leider findet sich eben dort, am Gaumen, etwas Alkoholisches und ein leichter Mangel an Säure. Das dürfte dem Jahrgang geschuldet sein und lässt den Veltliner im Trio etwas hinterherhecheln.</p>
<p><a href="http://www.originalverkorkt.de/wp-content/uploads/2011/04/loibenberg_2002.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1679" title="loibenberg_2002" src="http://www.originalverkorkt.de/wp-content/uploads/2011/04/loibenberg_2002.jpg" alt="" width="590" height="381" /></a></p>
<p>Die beiden Rotweine waren für mich, eigentlich für uns alle was das Raten anging ein Schuss in den Ofen. Bei beiden Weinen bin ich von Spätburgunder ausgegangen, beim ersten von deutschen Spätburgunder, den zweiten habe ich nach Frankreich einsortiert. Aber Pustekuchen, nix war’s mit Pinot.</p>
<p>Vielmehr hatten wir einen lang gereiften <strong><em>1985er Brunello</em> <em>di Montalcino</em></strong> im Glas. eine Riserva des Weingutes <strong><em><a href="http://www.pertimalisassetti.it/" target="_blank">Pertimali</a></em></strong>. Dessen Besitzer, die Sassettis, besitzen 16 Hektar Rebberge in den Hügellagen des Montosoli und gehörten Ende der 60er mit zu den Gründern des <em>Consorzio del Brunello di Montalcino</em>. Heute gehört Ihnen ebenso das Maremma-Weingut <em>La Querciolina</em>.</p>
<p>Dieser Brunello ist gereift, vollreif gewissermaßen, jedoch kein bisschen müde. Die Fruchtaromen sind in der Nase nur noch in Form eingekochter dunkler Früchte zu erahnen, hier bestimmen Tabak -ich denke sogar an Latakia, diese orientalisch-würzige Sorte -, Leder und Rauch die Palette. Die Früchte finden sich erst am Gaumen. die Nase ist dicht und eindringlich und es dauert lange, bis ich mich entschließe, einen Schluck zu nehmen. Dabei enttäuscht der Wein am Gaumen kein bisschen. Dichte Frucht, Brombeer vor allem aber auch ein wenig Erdbeere verweben sich mit weichem Holz, Kokok- und Vanillearomen. Die Tannine sind fein geschliffen, der Wein hat Länge und Dichte und macht enorm viel Spaß. ein Freund unseres Gastgebers hat den Wein dieses nicht übermäßig bekannten Weingutes damals gleich kistenweise gekauft, so überzeugt war er von der Jahrgangsqualität. er hat sich nicht getäuscht.</p>
<p><a href="http://www.originalverkorkt.de/wp-content/uploads/2011/04/barolo_i_brunello.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1680" title="barolo_i_brunello" src="http://www.originalverkorkt.de/wp-content/uploads/2011/04/barolo_i_brunello.jpg" alt="" width="590" height="370" /></a></p>
<p>Mindestens genau so beeindruckend ist der <strong><em>1982er Riserva la Serra di la Morra</em></strong>, ein Barolo von <strong><em>Gianni Voerzio</em></strong>. Ich habe bisher mit solch gealterten klassischen Barolo keine große Erfahrung, aber dieser Wein hat mich sehr beeindruckt. Das ist das Beste, was ich persönlich bisher aus der Gegend getrunken habe. 1982 und kein bisschen müde. Der Wein hat noch Kraft für weitere zwanzig Jahre. Die Frucht wirkt so frisch wie ein wenige Jahre alter Wein. Wir hätten übrigens bei beiden Weine nie gedacht, dass da was aus den 80ern stammen könnte, so frisch wirkten beide.</p>
<p>Auch hier findet sich Rauch, etwas Tabak und Leder in der Nase, mehr noch aber dominiert etwas Kalkiges. Ein wenig Jod kommt hinzu, etwas Lakritz, Bitterschokolade und eingelegte Sauerkirsche. Die findet sich in Likörform, ja in Kompottform auch am Gaumen wieder. Zusammen mit Mocca- und dunkeln Schokoladentönen, dabei bleibt der Wein jedoch mineralisch-kühl. Ein langer Wein der vor Selbstbewußtsein strotzt, eine beeindruckende Gestalt.</p>
<p><a href="http://www.originalverkorkt.de/wp-content/uploads/2011/04/voerzio.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1681" title="voerzio" src="http://www.originalverkorkt.de/wp-content/uploads/2011/04/voerzio.jpg" alt="" width="590" height="392" /></a></p>
<p>Pinot isses, dachte ich&#8230;</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.originalverkorkt.de/?flattrss_redirect&amp;id=1676&amp;md5=3ef7f65418cbf90402bd83e486d81231" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.originalverkorkt.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ach, der Spargel und der Wein, der Wein und der Spargel</title>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 17:49:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschweifungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Et is wieder so weit. Der Spargel sprießt und man kann die Erdbeeren förmlich wachsen hören. Frisch zubereitet und wild kombiniert, stand das gestern beim Siggi auf dem Tisch. Spargel, kurz im Ofen gratiniert, mit ein wenig Tomaten und Parmesan und Butter und ich weiß nicht, was da noch dran war. Lecker war es ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Et is wieder so weit. Der Spargel sprießt und man kann die Erdbeeren förmlich wachsen hören. Frisch zubereitet und wild kombiniert, stand das gestern beim <em>Siggi</em> auf dem Tisch. Spargel, kurz im Ofen gratiniert, mit ein wenig Tomaten und Parmesan und Butter und ich weiß nicht, was da noch dran war. Lecker war es jedenfalls, sehr lecker. Muss ich anerkennen, wo es bei mir das Gericht immer nur ganz klassisch gibt: Spargel, Kartoffeln, Butter. Vielleicht noch ’nen Schinken – aber den brauche ich eigentlich gar nicht. Ach so. Kartoffeln gab es gestern in sämiger Form, als Pü, mit Muskat und mit Butter und Milch. Ach, herrlich.</p>
<p>Wir wollten mal drei Weine dazu verkosten und haben uns für weißen Burgunder entschieden, ganz frisch, 2008 aus dem Hause <a href="http://www.wagnerstempel.de/" target="_blank"><em>Wagner-Stempel</em></a>, länger im Keller gelagerten Grünen Veltliner von Großmeister <a href="http://www.bruendlmayer.at/" target="_blank"><em>Bründlmayer</em></a>, den 2003er Ried Lamm, und dann, wie sollte es anders sein, Silvaner, in diesem Fall ein Großes Gewächs 2007, <em>Würzburger Stein</em> vom <a href="http://www.juliusspital.de/html/Weingut.htm" target="_blank"><em>Juliusspital</em></a>.</p>
<p>Vorneweg: Gut, dass wir den Weißburgunder hatten. Der hielt bis zum Ende durch und gefiel ausgezeichnet. Bei der <em>Prowein</em> hatte ich ihn schon probiert, aber da fand ich die Weine von <em>Wagner-Stempel</em> noch sehr unruhig. Jetzt, wenige Wochen später, präsentiert sich der Weißburgunder frisch, mit herrlichem Säuregerüst, genau richtig, etwas Nuss, etwas Apfel, etwas Stachelbeere, etwas vegetabil und sehr schön rund.</p>
<p>Der Grüne Veltliner aus dem <em>Ried Lamm</em> vom Weingut<em> Bründlmayer</em> gab uns Rätsel auf. Dieser Wein wird oft als groß bezeichnet. Das war er nicht. Wahrscheinlich lag es am Jahrgang, 2003 war es auch in Österreich heiß. Das Holz stach hervor und der enorme  Alkohol von 14,5 %. Dann kam im Wesentlichen Sambucco mit Moccabohne, ein wenig Erdiges noch und bittere Mandel. Das war&#039;s. Früchte? Fehlanzeige. Tendenz zum Kopfschmerz? Vielleicht …</p>
<p><a href="http://www.originalverkorkt.de/wp-content/uploads/2009/05/spargelweine_1_2009.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-603" title="spargelweine_1_2009" src="http://www.originalverkorkt.de/wp-content/uploads/2009/05/spargelweine_1_2009.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Im Dezember habe ich den Silvaner GG aus dem <em>Escherndorfer Lump</em> probiert. Weinplus bezeichnet ihn als groß und gibt 95 Punkte. Begeistert war ich auch, über 90 würde ich ihm zugestehen. Der Bruder vom <em>Würzburger Stein</em> erhielt nur drei Punkte weniger. Eine Qualität über 90 Punkte konnten wir gestern nicht nachvollziehen. Zwar besticht der Wein durch eine üppige Nase, die ein bisschen wirkt wie Babypopo mit Penaten und Frotteehandtuch, eine leicht herbe Orange drangerieben und in Kräutermantel gebettet. Im Mund aber blockiert der Wein und man landet in einer kräutrig-öden Wildnis. Der Wein kann mehr und bleibt verschlossen und wir merken, momentan entzieht er sich jeder Bewertung.</p>
<p>Jetzt habe ich doch vergessen, von dieser herrlichen kühlen, frischen Erdbeersuppe mit Basilikumschaum ein Foto zu machen. Das ist schade; denn nicht nur gemundet hat sie, sie sah auch noch so schön aus.</p>
<p>Die Auslese aus dem <em>Siefersheimer Höllberg</em> von <em>Wagner-Stempel</em>, Jahrgang 2004, würde nicht dazu passen, das war klar, die gab es dann danach als Dessert-Post-Scriptum. Doch irgendwo auf dem Weg von 2004 bis hier auf den Tisch gingen die Säure und die Minerale verloren. Und so bleibt nur der Schatten eines typischen Wagner-Stempel-Weines. Dörrobst, süß, aber flach, langweilig und traurig.</p>
<p>Zum Glück war noch etwas Weißburgunder da.</p>
<h5>Weissburgunder 2008, Wagner-Stempel, Rheinhessen</h5>
<h5>Grüner Veltliner, Ried Lamm, 2003, Bründlmayer, Kamptal</h5>
<h5>Silvaner, Würzburger Stein, Großes Gewächs, 2007, Juliusspital, Franken</h5>
<h5>Riesling, Siefersheimer Höllberg, 2004, Wagner-Stempel, Rheinhessen</h5>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.originalverkorkt.de/?flattrss_redirect&amp;id=602&amp;md5=d4129731beebbfdff6f6171bd059c404" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.originalverkorkt.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Weinrieder und Landgraf bei Jacques’</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jun 2007 09:19:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich hatte hier darauf hingewiesen, dass es deutschen Riesling von Landgraf und Grünen Veltliner bei Jacques’ als Monatsaktion gibt. Ich also gestern hin und mal schön probiert. Leider schmeckt der Landgraf-Riesling eher nach Frucht-Chardonnay, also eher so weltgewandt süffig, so international gefällig und der rieslingtypische eher säurebetonte mineralische Geschmack fehlt. Er schmeckt gut, aber ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte <a href="http://weinwelt.twoday.net/stories/3834312/">hier</a> darauf hingewiesen, dass es deutschen Riesling von Landgraf und Grünen Veltliner bei <a href="http://www.jacques.de/">Jacques</a>’ als Monatsaktion gibt. Ich also gestern hin und mal schön probiert. Leider schmeckt der <a href="http://jacques.de/Frame3.asp?M=020&amp;Art=Exhome&amp;NavPage=nwbsh.asp&amp;ID=13153&amp;conPage=cwbsh.asp">Landgraf-Riesling</a> eher nach Frucht-Chardonnay, also eher so weltgewandt süffig, so international gefällig und der rieslingtypische eher säurebetonte mineralische Geschmack fehlt. Er schmeckt gut, aber nicht typisch.</p>
<p>Der <a href="http://jacques.de/Frame3.asp?M=020&amp;Art=Exhome&amp;NavPage=nwbsh.asp&amp;ID=13080&amp;conPage=cwbsh.asp">Veltliner</a> dagegen ist flach, herb, fast bitter. Eine Enttäuschung vom <a href="http://www.weinrieder.at/">Weinrieder</a>, dessen Rieslinge ich sehr schätze.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.originalverkorkt.de/?flattrss_redirect&amp;id=62&amp;md5=f1374d0de4fd244cb8c7e78f5066fa15" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.originalverkorkt.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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