Das Bedrückende an diesem Wein ist, um es vorweg zu sagen, die schlechte Qualität der Korken. Allein drei Flaschen meines Sechser-Kartons hatten bisher Kork. Das ist sehr ärgerlich wegen des Preises und auch wegen des entgangenen Genusses eines Weines, der ansonsten sehr viel Spaß macht. Leichte Alterungsnoten mischen sich in eine Melange aus Honig, sattem hochreifen Steinobst und etwas Panna Cotta.

Ein sehr cremiger Riesling mit einigem Restzucker, feiner Säure, schönen Mineralen und herrlichen Südfrüchten. Allein der Abgang scheint etwas kurz geraten bei diesem reifen Wein, über dessen Schöpfer und Weingut so viel geschrieben worden ist in den letzten Jahren, dass ich mir das an dieser Stelle spare.
Amüsant aber ist, wo ich gerade die bisherigen drei Artikel verlinke, dass im ersten steht, dass ich den 2005er Saar Riesling bei einem Freund getrunken habe, der sonst keinen Riesling trinkt und dieser der Einzige sei, den er mögen würde. Gestern habe ich der Burgunderfrau einen eingeschenkt und siehe da, jene, die sonst Riesling als Fiesling verschmäht, fand Gefallen an diesem vollen, reifen Tropfen, dem anscheinend eine gewisse Riesling-Markanz abgeht, die die meisten anderen Weine dieser Rebsorte sonst wohl vorweisen.
Allein hier Artikel 1, 2 und 3.
Es gibt Weine, die sind nicht unbedingt was für offizielle Verkostungen, die tun sich im Zweifel sogar auf Gastronomieweinkarten schwer – und sind trotzdem ausgezeichnet. Woran liegt es? Es liegt daran, dass sie erst am zweiten Tag so richtig aufdrehen oder nach längerer Zeit im Dekanter. Für Rotweine ist dies Verhalten bekannt. Bei Weissweinen wird aber oft ignoriert, dass auch dieses durchaus Zeit brauchen um Sauerstoff in sich aufzunehmen damit sie sich entfalten können.
Der Alzeyer Rotenfels von Axel Koehler ist so ein Wein. Zunächst nämlich wird man die Perle im Innern kaum finden. Der Wein wirkt streng, zurückgezogen, fast mürrisch. Man muss ihn erst zähmen. Die Zeit muss ihn zähmen. Gibt man ihm die Stunden eines Tages, wird er sich öffnen. Er behält seinen eigenen Charakter, aber er kommt näher. Aromen von gelben Früchten, vielleicht Mirabellen, entwickeln sich genauso wie leicht tropische Aromen. Dabei wird der Wein weicher und in einem sehr angenehmen Sinne opulenter und gleichzeitig filigraner. Geht das? Ja, das geht. Denn zum einen wird der Wein deutlich voluminöser und die Aromen öffnen sich, zum anderen wird das Wechselspiel zwischen Frucht und Säure klarer, salzige Mineralik kommt hinzu und der Abgang wird immer länger.

Es ist Axel Koehlers Riesling-Prunkstück im Keller. Er, der erst seit ein paar Jahren unter eigenem Namen vinifiziert – ich sprach es schon hier an –, schafft hier einen Cru, der manch Großem Gewächs heftige Konkurrenz machen dürfte. Der Riesling stammt von Kalkmergel-Böden, die Ernteausbeute liegt bei unter 35 hl pro Hektar. Die Kellerarbeiten sind geradezu bewusst archaisch: keine Temperaturkontrolle während der Spontanvergärung, Nutzung alter Stückfässer bzw. Steingutbehälter.
Was bei Daniel Wagner neben den ausgezeichneten trockenen Gewächsen schnell untergeht, sind die wenigen fruchtigen Spätlesen, Auslesen und auch Beerenauslesen. Dabei sind diese um keinen Deut schlechter – was sich bei der fruchtigen Spätlese vom Siefersheimer Heerkretz zeigt. Da ist viel Frucht, schon in der Nase finden sich sattes, vollreifes Steinobst und Limetten. Dann dringt der Geruch von nassem Stein durch, verbunden mit einer gewissen Würze.


Während draußen bei ordentlicher Kälte weiterhin dicke Flocken fallen, wärmt dieser Wein das Herz. Lange bleibt diese herrlich satte Frucht präsent. Auch am Gaumen ein markantes Gemisch aus warmer Frucht von reifen Mangos, Aprikosen und etwas Bitterorangen. Dazu gibt es Gewürze, Kräuter und leicht salzige Minerale und eine gute Länge. Fein!
Es ist ungewöhnlich, was die beiden befreundeten Winzer aus Franken da seit 2006 machen. Sie tauschen reifes Rebgut aus ihren besten Lagen, die da wären Escherndorfer Lump bei Horst Sauer und der Iphofener Julius-Echter-Berg bei Johann (Hansi) Ruck. Heraus kommen vier Weine, also zwei aus jedem Hang im Stil der beiden Winzer. Zwei Stile, die unterschiedlicher in Franken kaum sein könnten – wage ich zu behaupten.
Unser Gastgeber allerdings hat sich nicht lumpen lassen, den Abend zunächst mit einem Champagner "auf's neue Jahr" einzuläuten und mit einem verdeckten Weißwein fortzufahren, wo er seinen halben Weinkeller drauf verwetten wollte, dass wir es nicht rauskriegen, was das nun ist, was wir im Glas haben. Getraut hat er sich nicht – aber rausgefunden haben wir es auch nicht.
Der Champagner stammt von Pierre Gimonnet, ein Blanc de Blancs 1998, abgefüllt für Eckart Witzigmann und erworben vor wenigen Jahren für erstaunliche 34,- Euro. Pierre Gimmonet & Fils gehört unter den Winzern, die auschließlich eigenes Traubengut verarbeiten, mit 25 Hektar eher zu den großen Erzeugern. Diese 25 Hektar finden sich ausschließlich an der Côte de Blancs und es wird ausschließlich Champagner aus Chardonnay erzeugt, und das von teils 90 Jahre alten Stöcken.

Diese Cuvée besticht durch geröstete Nüsse, etwas Brioche und bei längerer Standzeit zunehmender Quitte. Hinzu kommt etwas mürber Apfel und eine sehr frische, klare Säure. Eine sehr angenehmer, durchaus beglückender Einstieg in den Abend.
Was folgte, war die Verkostung eines Weins, den ich am ehesten als Weißburgunder des Alto Adige , also nach Südtirol, gesteckt hätte. In der Tat aber hatten wir einen frischen Auxerrois aus den Niederlanden im Glas, genauer gesagt, aus der Gegend von Maastricht. Thorn wird auch die weiße Stadt bzw. het witte stadje genannt, welches, ganz in Weiß verputzt, reich wurde durch das dort angesiedelte Stift. Das Stift war durchaus ungewöhnlich mächtig und die Äbtissinnen führten über 800 Jahre lang ein eigenes Fürstentum. Sie saßen als Fürstinnen sogar in der deutschen Nationalversammlung.

Der Wein war gut. Zunächst ganz leichte Gemüsenoten, später setzt sich Zitrone durch und eine gewisse Mineralität. Das ist nichts, was man lange in Erinnerung hält. Aber die Balance stimmte und ich würde ihn als Alltagswein jederzeit empfehlen – wenn er nicht etwas zu teuer wäre mit etwa 13 Euro. Aber das muss man ihm nachsehen, kommt er doch aus einem Gebiet, in dem noch Pionierarbeitet geleistet wird.
Nun aber zum eigentlichen Thema. Auf Initiative der Weinhändler Kössler & Ulbrich, besser bekannt als K&U Weinhalle, haben die beiden Weinmacher Horst Sauer und Hansi Ruck in 2006 zum ersten Mal Trauben aus ihren besten Lagen getauscht. Escherndorfer Lump, die Heimatdomäne von Horst Sauer, gegen den Iphöfer Julius-Echterberg von Hansi Ruck. Wir haben immer zuerst den Heimatwein gegen den Gast probiert und somit mit Sauers Lump begonnen.

In der Nase finde ich zunächst ein wenig angekochtes Gemüse und etwas, was an reifen Kürbis erinnert. Dazu kommt Litchi, die zunehmend dominanter wird, Honig und schon der Geruch von Cremigkeit, den ich im Mund direkt wieder finde. Um die Palette abzurunden, was noch nicht direkt etwas über die Qualität aussagt: Mango und Papaya komplettieren den Früchtekorb und bei längerer Standzeit finden sich ebenso Dörrobstaromen. Hinten heraus hat man die Erinnerung an etwas Kreide und zunehmend Süßholz. Das, was den Wein ausmacht, ist die – Entschuldigung, ich kann es nicht anders formulieren – ätherische Leichtigkeit bei gleichzeitiger kompletter Bodenhaftung. Dieser Wein ist absolut geradlinig, er ist in seiner Komplexität und Struktur ausgesprochen gelungen. Er hat eine herrlich reife, eindringliche Frucht und gehört für mich zum Besten, was ich an Silvaner kenne. Das ist ganz herrlicher Stoff: ein Wein, mit dem ich mich, die Bocksbeutelflasche unterm Arm, ans Kaminfeuer zurückziehen würde, um ihn einfach so in Ruhe zu genießen.
Johann Ruck hat es schwer gegen diesen, im positiven Sinne modern gemachten, ausgezeichneten Silvaner. Ruck arbeitet anders. In seinen Weinen findet man immer auch Noten von Spontanvergärung, die Weine haben normalerweise ein sehr straffes Rückgrad, sind stoffig und rubust. Ich würde mal sagen, dass die Interpretation, die Johann Ruck vom Escherndorfer Lump geliefert hat, sehr gewöhnungsbedürftig ist. Was die Nase dominiert, ist ein ausgeprägter Stallgeruch, der praktisch alles andere überlagert. Selbst im Mund wandelt sich der Stall von Geruch zu Geschmack und der Wein wirkt in hohem Grade matt auf der Zunge. Kantig wirkt er, gerade im Gegensatz zum fein gewirkten Sauerschen Silvaner. Würziger ist er und säurebetonter.

Kaum zu glauben, dass wir hier Weine aus dem gleichen Traubengut vor uns im Glas haben.
Das, was bei Rucks Lump enttäuschend war, findet sich bei seinem Heimatwein diesmal in angenehmer Weise wieder. Auch hier finden wir Noten von Spontanvergärung, auch hier etwas Animalisch-Stalliges, allerdings deutlich zurückhaltender, nicht dominierend. Es reiht sich ein in leichte Gemüsenoten und kräftige Würznoten. Auch hier ist die Säure präsent, dringt durch den stoffigen, erdigen Wein.

Eine gewisse Cremigkeit macht sich breit auf der Zunge und der Wein, den wie dekantiert haben – das hätte Rucks Escherndorfer Lump wohl ebenso gut getan –, bildet eine gewisse Eleganz und durch die Würze dringt ein wenig Marille. Das ist klassisches, kräftiges, würziges Franken. Ein Wein im traditionellen Stil, ein Wein mit sehr viel eigenem Charakter, den man allerdings auch erst einmal mögen muss. Wenn man diesen klassischen Frankenweinstil mag, hat man hier einen hervorragenden Wein im Glas.
Horst Sauer ist mit dem Fremdlesegut besser zurecht gekommen als Johann Ruck umgekehrt. Er macht einen sehr guten Wein. Der Duft reifer Birnen hängt über dem Glas, eine reife Süße erkenne ich, dazu stoßen frische Aprikosen und eine feine Schärfe. Ein klares Säuregerüst stützt diesen warmen, reifen Wein.

Es ist nicht wirklich erstaunlich, wie klar man die Stile der beiden fränkischen Großmeister voneinander unterscheiden kann. Sie sind so klar und weit voneinander entfernt. Sauer macht warme, ich sage mal gelbe Weine, wenn man nach Farben geht, sind es die Weine reifer, gelber Früchte. Ruck macht die Weine des Bodens, der Erde, der Würze, in die sich nur hier und da mal ein Hauch von deutlicher Frucht mischt. Es ist faszinierend, zu schmecken, wie man mit unterschiedlichen Heransgehensweisen aus demselben Lesegut solch unterschiedliche Weine vinifizieren kann.
Jörg hat aus seinem Keller einen Wein geholt, den er da irgendwann mal vergessen hat. Gut für uns; denn es war durchaus spannend, diesen Wein zu probieren. Eine trockene Spätlese vom Rieslaner findet man heute nicht mehr. Wir haben gerätselt, ob irgendein Winzer so etwas noch anbietet – aber uns ist keiner eingefallen.

Um es vorweg zu sagen: Dies ist kein Wein mehr, den man mit viel Genuß trinken mag. Sehr viel Firniss liegt im Glas mit einem ganz leichten Resthauch Stachelbeere. Was aber wirklich faszinierend ist, ist der Duft. Zunächst einmal liegt ein leichter Geruch von warmem Gummi über dem Glas. Dieser verfliegt schnell, und was dann stehen bleibt ist, frische Haselnuss, sehr deutlich, mit einem leichten Anteil Schießpulver und einem Hauch von Bernstein-Kolophonium. Herrlich.
Im letzten Jahr habe ich bei Florian Weingart diese Spätlese mit einem Stern erworben. Er hat sie heruntergestuft, eigentlich hatte er sie als Auslese verkauft, da er aber die 2005er Auslese deutlich besser fand, hat er die 2004er dann zur Spätlese degradiert und auch günstiger verkauft. Das ist eine sehr ehrliche Haut, der Herr Weingart. Der Preis für diese 2004er Spätlese lag deutlich unter 10 Euro.

Dafür hatten wir einen Wein im Glas, der mit seinen 7,5% Alkohol (!) ganz frisch im Glas stand. Er wirkt immer noch leicht moussierend auf der Zunge, wirkt ganz leicht mit einem herrlichen Spiel zwischen Süße und Säure und dem Duft und Geruch nach Honig und Steinobst mit ein wenig Kräutern und der typischen boppardschen Mineralität. Zum Ausklang dieses Abends einigermaßen perfekt.
Manch geneigter Leser mag sagen: "Ach, der Raffelt mit seinem Weingart schon wieder. Den hatten wir doch schon häufiger." Ja, sage ich dann. Das stimmt. Ich hatte den auch schon häufiger – im Glas, wo er eigentlich hingehört. Und dann auch hier im Blog. Aber, sage ich, man kann nicht oft genug betonen, wie sehr es sich lohnt, Weingarts Weine zu probieren und zu kaufen. Zum Beispiel gibt es da einen 2007er feinherben Kabinett aus der Lage Fürstenberg. Das ist ausnahmsweise nicht Bopparder Hamm, sondern einige Kilometer weiter, noch hinter Bacharach, so weit, dass es Florian Weingart eigentlich zu viel ist, die dortigen vier Hektar auch noch zu bewirtschaften, zumal er in Spay direkt vor seiner Haustür Lagen rekultiviert – als Einziger am Mittelrhein. Es wäre jedoch schade, wenn er die Lage aufgeben würde, denn ich finde die Weine aus dem Fürstenberg immer wieder ausgezeichnet. Es gab Jahre wie 2006, da mochte ich die Weine aus der Lage Fürstenberg sogar lieber als die aus den verschiedenen Einzellagen des Bopparder Hamm.

Auch dieser feinherbe Kabinett spricht für die Lage. Mir hatte der Wein schon bei der Jahrgangsverkostung gut gefallen, weshalb ich eine Sechserkiste mitgenommen habe. Ich hielt ihn damals für gut, hatte aber nicht damit gerechnet, wie ausgezeichnet er sich entwickeln würde. Dieser Kabinett ist vibrierend frisch. Dabei hat sich die gesamte Aromenvielfalt vertieft und geklärt. Saftiges Steinobst in der Nase und im Mund, dazu Mineralität und deutliche Würze, etwas Pfeffer. Ganz herrlich sind leichte Erinnerungen an Marzipan und, je länger ich den Wein probiere, Trüffel. Es ist ein Kabinett, wohlgemerkt, außerordentlich harmonisch das Wechselspiel aus Frische, Frucht, Mineralität und Säure. Nicht so tief wie eine Spätlese und auch nicht so lang – aber begeisternd. Dieser Wein hat ab Weingut 5,50 Euro gekostet und gehört für mich mit zum Besten, was man als Kabinett in Deutschland finden kann.
Ich weiß gar nicht, wann ich zum ersten Mal einen Wein von Ilse Maier getrunken habe. Es wird so Anfang bis Mitte der Neunziger gewesen sein. In der Weinabteilung des Bioladens meines Onkels gab es einen Grünen Veltliner vom Hohen Rain und einen roten Zweigelt vom Ried Richtern. Beide Weine habe ich immer ausgesprochen gerne gemocht. Die Qualität, so hatte ich das Gefühl, wurde immer besser und, so schien es mir, der Name Geyerhof auch immer bekannter. Das musste man ja tatsächlich in den Neunzigern erst einmal schaffen: aus der Bioecke rein in den anerkannten Qualitätsweinbau. Fast alle dieser Weinbauern wie Ilse Maier oder Clemens Busch, die früh begonnen haben, auf Herbizide und Pestizide im Weinbau zu verzichten (ich weiß, es gehört noch viel mehr dazu, aber ich stelle es mal gerade etwas verkürzt dar), galten ja in Zeiten, als die meisten noch wie die Irren gespritzt haben, als ziemlich verschroben und auch die meisten Kritiker haben diese Leute erst mal schlicht ignoriert. Heute ist es anders. Heute, so las ich vor kurzem, schreiben Winzer schon biodynamisch drauf, auch wenn es gar nicht drin ist – weil es en vogue ist und sich besser verkauft, so scheint es.

Ilse Maier aber arbeitet aus Überzeugung so und das seit vielen Jahren. Und sie steht in einer Reihe mit anderen Winzerinnen wie die noch bekanntere Elisabetta Foradori. Liegt bei ihr aber der Fokus auf dem roten Teroldego, ist es bei Ilse Maier umgekehrt. Auch wenn der Zweigelt ausgezeichnet ist, sind es doch die Weißen, der Grüne Veltliner und der Riesling, an denen ihr Herz hängt und für die sie bekannt geworden ist.
Wenn ich den noch jungen 2008er Riesling vom Kirchensteig, der neuen Einzellage des 15 ha großen Geyerhofs, verkoste, dann weiß ich, warum das so ist. Das ist ein ganz fein gewirkter, zunächst zurückhaltender Wein, der mit leichten Pfirsich-, Honig- und Pfeffernoten in der Nase kaum verrät, was sich am Gaumen offenbart.
Und das ist vor allem die dem Wein jetzt schon innewohnende Eleganz und Dichte. Auch hier Pfirsichnoten, dazu Apfel und Blüten mit etwas Kräutern, Mineralität und eine feine 11-Gramm Restsüße bei 12,5 % Alkohol. Er wirkt jung und gereift zugleich, jung in seiner Frische und noch leichten Verschlossenheit, gereift in seiner Eleganz. Dieser Wein dürfte in zwei Jahren noch heller strahlen.