Mittlerweile ist es 14:49 am ersten Tag und ich habe noch gute zwei Stunden für die Spätburgunder.
Spätburgunder Flight 1:
Los geht es mit Weinen von der Ahr, wo Adeneuer nicht mehr mit dabei ist. Der Ahrweiler 2024 ECK Deutzerhof ist ein duftiges Erlebnis mit einer reifen rot- und dunkelbeerigen Frucht, etwas Kirsche und einem Holz, das nach indischen Gewürzen duftet und sehr sexy wirkt. Am Gaumen ist das ein reifer, saftiger Wein, der über eine flüchtige Säure verfügt, die ich noch ganz okay finde. Die Röstnote allerdings habe ich vom Duft her nicht erwartet und gefällt mir auch nicht so gut.
Den Auftakt bildet hier eine Reduktionsnote, die ich von dem Weingut so nicht kenne. Am Gaumen wirkt der Ahrweiler 2024 SILBERBERG Meyer-Näkel reif, fast überreif mit einer warmen Frucht und etwas Hitze.
Das ist ein typischer Stodden. Der Ahrweiler 2024 ROSENTHAL Jean Stodden hat etwas Untergründiges von Unterholz, Trockenholz und trockenem Waldboden zusammen mit einer reifen Kirschfrucht. Am Gaumen wirkt er vergleichsweise warm, aber saftig und recht offen mit einem Hauch von ätherischen Noten und viel Substanz. Braucht Zeit.
Auch dieser Wein breingt erst einmal Wärme ins Glas und ein wenig Tomatenessenz. Der Mayschoss 2024 MÖNCHBERG Deutzerhof. Am Gaumen hat der Wein Struktur, aber auch hier hat man eine eher gekochte Frucht, Wärme und dazu ein leicht röstiges Holz.
Elegant irgendwo zwischen Burgund und Bordeaux präsentiert sich der Rech 2024 HERRENBERG Jean Stodden. Ein kraftvoller Wein mit einem leichten aromatisch Cabernet-Anklang. Auch hier Wärme, aber gekonnt umgesetzt mit wiederum leicht ätherischen Noten und einem gelungenen Holzeinsatz.
Der Dernau 2024 PFARRWINGERT Meyer-Näkel bleibt in der Stilistik des Silberbergs mit einem reduktiven Auftakt und leicht getreidigen Noten. Am Gaumen unausgewogen zwischen leicht gekocht wirkenden Noten, einer etwas scharfen Säure und wieerum leicht getreidigen Noten.
Spätburgunder Flight 2:
Der dritte Weine von Meyer-Näkel besitzt vielleicht auch die Wärme der vorherigen Weine, nicht aber, oder nur ganz subtil, die störende Reduktionsnote. So bietet sich in der Nase eine Melange aus reifen Kirschen, ein paar Waldbeeren, Vanillesahne und dunklem, fluffigem Kuchenteig mit ein wenig bestem Holz. Am Gaumen ist der Walporzheim 2024 KRÄUTERBERG Meyer-Näkel saftig, reif, rund und sinnlich mit einer feinen Textur. Es fehlt ein wenig die Säure, die zu mehr Balance hätte führen können und auch hier ist das ein sehr reifer Wein.
Beri diesem Neuenahr 2024 IM KUCKSTEIN Deutzerhof ist es mir dann zu viel mit der flüchtigen Säure, die den Wein zu stark durchdringt. Dabei sind die Anlagen des Weines eigentlich schön. Allerdings finde ich auch hier den Holzeinsatz oder besser, die Toastung nicht stimmig.
Den dritten Stodden finde ich in der Nase zunächst etwas anstrengend. Doch mit Luft öffnet sich der Neuenahr 2024 SONNENBERG Jean Stodden und wirkt sogar etwas kühler und geschliffener mit mehr markantem Tannin als die ersten beiden. Der Wein ist griffig, braucht Zeit, hat aber sehr gute Anlagen.
hier kehren wir zurück zur näkelschen Reduktion. Der Neuenahr 2024 SONNENBERG Meyer-Näkel riecht nach Schießpulver und ist auch am Gaumen noch davon geprägt.
Der Rottewitz 2023 SCHLOSS PROSCHWITZ Schloss Proschwitz – Prinz zur Lippe erinnert uns, also Felix und mich, an Kirschlollis oder Kirscherfrischungsgetränk wo mutmaßlich keine Kirsche drin ist, plus einem Sperrholz als Fassersatz. ich weiß, das ist nicht subtil, aber der Wein ist es auch nicht.
Auch dieser Wein wirkt nicht überzeugend, Der Radebeul 2022 FRIEDSTEIN Martin Schwarz hat wenig Frische zu bieten, die Aromen wirken abgestanden, das Holz nicht eingebunden und zu stark geröstet. Was mag Martin Schwarz persönlich gerne trinken, frage ich mich?
Spätburgunder Flight 3:
Nun geht es nach Franken und eigentlich kann man sich immer darauf freuen. Auftakt mit Klingenberg 2024 SCHLOSSBERG Rudolf Fürst. Wire schön! Irgendwo zwischen Churfranken, Burgund und Beaujolais mit reifen roten Beeren, Moosbeeren, Kirschen. Das riecht fast natural, als wäre das ohne Schwefel gefüllt worden, so offen und sinnlich. Am Gaumen saftig, lebendig, durchaus rund, offen und einladend. Ein Wein, denn man getrost antrinken kann, auch wenn man ihn nicht unterschätzen sollte.
Der Grossheubach 2024 BISCHOFSBERG Staatlicher Hofkeller Würzburg ist fester in der Strktur, zumindest wirkt es so. Etwas mehr Trockenholz, Strünke, aber auch eine schöne Frucht, auch mehr Gerbstoff am Gaumen. Der ist jung, bremst ein bisschen aktuell, sorgt aber für Struktur. Auch gut.
Man könnte die Beschreibung des Schlossberg auch für den Bürgstadt 2024 CENTGRAFENBERG Rudolf Fürst verwenden mit ein bisschen mehr Moosbeere, mehr dunkle Aromen, etwas mehr Erde, Tiefe. Außerdem gibt es hier einen kühlen Zug wie in Seen, wenn man durch eine kalten Strömung schwimmt. Ein faszinierender Wein, offen, sinnlich, komplex mit Struktur und Länge.
Es folgt der Bürgstadt 2024 HUNDSRÜCK Rudolf Fürst. hier ist zu allem anderen auch noch ein wenig Paprika-Tomaten-Essenz und ein wenig Rauch dabei. Sehr balanciert, tief und doch einladend und offen, sinnlich und saftig, pfeffrig und druckvoll mit einem Tiefgang, der sich erst auf den zweiten oder dritten Schluck erschließt.
Mehr Reduktion, aber nicht zu viel, bietet der Stetten 2024 STEIN Am Stein – Ludwig Knoll. Auch recht viel Holzwürze, aber auch nicht zu viel. Auch das ist ein schöner Spätburgunder mit Tiefgang, guter Säurestruktur, noch etwas festem Tannin, das eine gute Struktur gibt. Wirkt noch sehr jung und fester als die Fürsts, aber das hat Zukunft.
Spätburgunder Flight 4:
Weiter geht es im Rheingau mit dem Assmannshausen 2024 HÖLLENBERG August Kesseler und es wird wieder wärmer, mit reifer, etwas eingekochter Frucht, feingeschmirgelten Tannin und einer subtilen Säure. Das ist reif, mir persönlich zu reif, hat aber Klasse.
Beim Rüdesheim 2024 BERG SCHLOSSBERG August Kesseler merkt man die Reife auch, aber die Nase ist duftiger und hat ein bisschen rote, geröstete Paprika mit dabei. Am Gaumen zeigt sich diese Note ebenso. Ich finde den Wein klarer, aromatisch interessanter als den Höllenberg, allerdings im Tannin nicht so griffig. Eine Essens aus beiden, weniger schwülstig und etwas trockener wäre schöner gewesen.
Der Hattenheim 2024 HASSEL Kaufmann wirkt auf mich auch reif und mit wenig Grip, obwohl Tannin durchaus vorhanden ist. Etwas laktisch, würde ich sagen, und mit ein bisschen zu viel Reduktion am Gaumen.
Beim Assmannshausen 2023 HÖLLENBERG Krone Assmannshausen wirkt das Tannin bitter und fest, zumal es nichts gibts, was dem Einhalt gebietet und balanciert. Das wirkt uncharmant.
Beim Ingelheim 2024 PARES J. Neus gibt es Blaubeerjoghurt und Cassisbonbon, das greift das Tannin bitter ein und der Wein findet gar nicht seine Mitte.
Der Ingelheim 2024 HORN J. Neus wirkt fast so, als wäre die Frucht vorher kurz gekocht worden, dann gibt es auch hier das Cassisbonbon. Beide Weine wirken ohne inneren Kompass.
Spätburgunder Flight 5:
Von den früher deutlichen Reduktionsnoten ist eine subtile Cassisnote übrig geblieben, zusammen mit Veilchen, Kräutern Gestein und etwas Holz. Der Siefersheim 2024 HEERKRETZ Wagner-Stempel wirkt am Gaumen saftig, balanciert und klar mit einer dezenten Würze und einem fein geschliffenen Tannin. Meiner Ansicht nach der beste Heerkretz bisher.
Beim Oppenheim 2024 KREUZ Kühling-Gillot wird es zunächst etwas dunkler in der Frucht, dann rotbeeriger mit Fülle. Am Gaumen wirkt der Wein saftig, geschliffen und animierend.
Den Westhofen 2024 BRUNNENHÄUSCHEN Gutzler kriege ich aromatisch nicht so ganz übersetzt. Da ist Fruchtsaft drin, aber auch etwas Pappiges, aber nicht negativ. Irgendwie passt das seltsamerweise. Am Gaumen wirkt der Wein lebendig, saftig, und eher fruchtbetont mit einer gelungenen Tanninstruktur. Nicht allzu tief, aber schmackhaft.
Im Duft wirkt der Westhofen 2024 MORSTEIN Gutzler noch fruchtiger, leicht erdbeerig und himbeerig, am Gaumen wiederum saftig mit leichtem Grip, geschliffenem Tannin und passender Säure. Auch hier: gut, schmackhaft und animierend.
Der Gundersheim 2024 HÖLLENBRAND Gutzler ist reduktiver, etwas blaufruchtiger, dazu besitzt der Wein mehr Grip, Festigkeit und Struktur.
Spätburgunder Flight 6:
H.O. hat mit dem Hohen-Sülzen 2024 KIRCHENSTÜCK Battenfeld Spanier wieder einen sinnlichen Spätburgunder geschaffen. Tiefe Frucht, feines Holz, etwas Vanillecreme, feine Gewürze. Im Duft wie am Gaumen sexy mit Balance und Eleganz, gezügelter Fülle und feinem Tannin. Reif, saftig, gefällt.
Dunkel, würzig und auch cremig präsentiert sich der Mölsheim 2024 ZELLERWEG AM SCHWARZEN HERRGOTT Battenfeld Spanier. Ein Wein mit Struktur, Saft, Wärme in der Frucht und einer kühlen Mineralik, geschliffenem Tannin und Substanz und schiebt mit seinem Druck so richtig schön nach vorne. Stark.
Hier, beim Laumersheim 2024 STEINBUCKEL Philipp Kuhn gibt es mehr offensichtliches Holz und die dunklere Röstung, quasi neapolitanisch. Am Gaumen zusätzlich mit dunklem Tabak, saftiger Walderdbeerfrucht, etwas Reduktion und geschliffenem Tannin, aber durchaus auch mit Wärme. gleichzeitig aber wirkt das harmonisch und stimmig.
Der Laumersheim 2024 KIRSCHGARTEN Philipp Kuhn wirkt weniger neapolitanisch, weniger Röstung, mehr Waldbeere, etwas wässriger am Gaumen, die Reduktion wirkt hier stärker. Der Wein hat Schärfe, wirkt pikant und hat Struktur.
Beim Herxheim 2024 HIMMELREICH Odinstal mag ich das Offene, das Einladende. Ein Wein ohne Stoppschild, lebendig, sinnlich und eigenwillig mit ein wenig flüchtiger Säure. Für mich sehr natural französisch, saftig, leicht malzig. Mir fehlt etwas Druck und Kante, aber ansonsten schön.
Spätburgunder Flight 7:
Stoffig, dunkelfarbig, leicht schokoladig und steinig zugleich präsentiert sich Leistadt 2024 FELSENBERG Rings im Duft. Am Gaumen zeigt sich ebenfalls diese Stoffigkeit, ein dunkler Saft, eine feine Würze, ein geschliffenes Tannin und eine runde Säure. Ein Wein mit Volumen und Substanz.
Beim Kallstadt 2024 SAUMAGEN Rings wirkt das alles subtiler, frischer und kühler mit mehr Druck am Gaumen und einer lebendigen Mineralität. Etwas karger, geschliffener, unfertiger aber mit mehr Potenzial.
Den Königsbach 2024 IDIG A. Christmann hätte ich blind ausnahmsweise mal im Burgund verortet. Ein feiner, eleganter und von einer subtilen Säure und geschliffenem Tannin getragener Burgunder. Saftig mit gelungener Balance.
Nicht ganz so fein wie der Idig, aber ebenfalls auf einen sehr guten Niveau bewegt sich der Gimmeldingen 2024 SCHILD A. Christmann. Mehr Würze, etwas dunkler, etwas fruchtiger aber elegant und fein und ebenso schwebend, trotz Erdhaftung.
Beim Neustadt 2024 VOGELSANG A. Christmann kommt noch ein kühlere Anmutung mit hinzu. Trotzdem bleibt der Wein sinnlich und saftig mit geschliffenem Tannin und einer klaren Frucht. Ein starker Auftritt mit diesen drei Weinen!
Weiter im Süden bietet der Siebeldingen 2024 IM SONNENSCHEIN Dr. Wehrheim mehr Frucht, wirkt voller, bietet aber eine angenehme Würze und ein feines Tannin. Auch die Säure passt. Ein saftig sinnliches Gewächs.
Spätburgunder Flight 8:
Ein schöner Einstieg in den Flight. Der Schweigen 2024 SONNENBERG RG Bernhart präsentiert sich saftig, offen und unkompliziert. Nicht tief und komplex aber durchaus lustvoll mit einem Hang zum zweiten Glas.
Beim Schweigen 2024 SONNENBERG KB Jülg fällt die Diskrepanz zwischen der tiefen Farbe und der Frucht auf, die eher am Anfang der Reife stand, zumindest wirkt das so. Kühl vorvergoren, etwas rappig, eher rotfruchtig und dann mit Holz kombiniert wirkt das nicht so richtig harmonisch. Zumindest jetzt nicht.
Etwas tiefer, würziger und komplexer als der Sonnenberg wirkt der Schweigen 2024 SONNENBERG KT Bernhart. Ein Wein mit Balance, Saft, feiner Würze und einer leicht pfeffrigen Aromatik mit Umami, etwas Schärfe und feinem Druck.
Beim Schweigen 2024 SONNENBERG KT Jülg ist es ähnlich wie beim Sonnenberg. Ein wenig Diskrepanz zwischen der Reife der Frucht und der Extraktion.
Der Godramstein 2023 MÜNZBERG Münzberg – Gunter Keßler wirkt fest im Extrakt, aber nicht so richtig balanciert. Er stoppt im Trinkfluss.
Der Birkweiler 2023 KASTANIENBUSCH-KÖPPEL Dr. Wehrheim hat ein bisschen was Rustikales in der Anmutung aus der Kombination von reifer, dunkler Frucht und dem eingesetzten Holz. Mir fehlt die innere Mitte, der Wein wirkt aktuell ein bisschen leer am Gaumen.
Spätburgunder Flight 9:
Beim Schweigen 2023 HEYDENREICH Friedrich Becker habe ich zunächst etwas Mehliges in der Nase, dann wird es duftig, die Frucht kommt und auch Unterholz und Gestein. Am Gaumen wirkt der Spätburgunder fest und spröde ohne Frucht mit viel Tannin und wenig Charme. Noch unfertig, verschlossen.
Ähnlich geht es mir beim Schweigen 2023 SANKT PAUL Friedrich Becker. viel sprödes Holz, wenig Spiel, wenig Frucht, kein Charme.
In der Nase finde ich den Schweigen 2023 SONNENBERG KB Friedrich Becker deutlich schöner mit einer reifen Frucht und feinen Schokoladennoten. Am Gaumen verliert sich die Frucht aber weitgehend. Auch dieser Wein besitzt, zumindest aktuell, überhaupt keine charmante Ader und zudem wirkt er aktuell bitter.
Auffallend wenig spürbares Holz beim Laumersheim 2022 KIRSCHGARTEN Knipser, dafür ein wenig Gianduja mit dunkler Frucht. Dazu am Gaumen eine feste Struktur, aber mit mehr Schmelz als bei Becker. Aber auch hier eher eine fruchtreduzierter Strukturwein mit Potenzial.
Mehr dunkle Kirsche in der Nase und am Gaumen gibt es ein beim Grosskarlbach 2022 IM GROSSEN GARTEN Knipser. Auch hier deutlich weniger Röstholz, als ich das sonst kenne, dafür aber weiterhin Struktur und Festigkeit am Gaumen ,aber eben auch die reife Kirschfrucht und einen zarten Schmelz.
Zum Schluss steigt für die Pfalz der Siebeldingen 2021 IM SONNENSCHEIN Ökonomierat Rebholz ins Rennen. Der wirkt so ganz anders: Eher furchtbetont mit vor allem roter Frucht, einer runden Säure und einer balsamischen Komponente. Schon gereift, im Vergleich zu früher viel weniger Holz, mehr Frucht.
Weiter geht es an Tag 2.
Spätburgunder Flight 10:
Malterdingen 2024 BIENENBERG Bernhard Huber
Oberbergen 2024 BASSGEIGE STEINRIESE Franz Keller
Oberrotweil 2024 EICHBERG Franz Keller
Achkarren 2024 SCHLOSSBERG Franz Keller
Achkarren 2024 SCHLOSSBERG Dr. Heger
Spätburgunder Flight 11:
Ihringen 2024 WINKLERBERG WINKLEN Dr. Heger
Ihringen 2024 WINKLERBERG WANNE Dr. Heger
Ihringen 2024 VORDERER WINKLERBERG Dr. Heger
Burkheim 2023 FEUERBERG KESSELBERG Bercher
Oberrotweil 2023 EICHBERG Salwey
Oberrotweil 2023 KIRCHBERG Salwey
Spätburgunder Flight 12:
Schliengen 2023 SONNENSTÜCK Blankenhorn
Odenheim 2022 KÖNIGSBECHER Heitlinger
Sulzfeld 2022 LÖCHLE Burg Ravensburg
Mauchen 2022 FRAUENBERG Lämmlin-Schindler
Blankenhornsberg 2021 DOKTORGARTEN WINKLEN Staatsweingut Freiburg
Spätburgunder Flight 13:
Fellbach 2024 LÄMMLER Rainer Schnaitmann
Fellbach 2024 LÄMMLER KAISER Aldinger
Untertürkheim 2024 GIPS MARIENGLAS® Aldinger
Stuttgart 2024 HERZOGENBERG Wöhrwag
Neipperg 2024 SCHLOSSBERG Graf Neipperg
Gundelsheim 2024 HIMMELREICH Staatsweingut Weinsberg
Spätburgunder Flight 14:
Stetten 2023 MÖNCHBERG ÖDE HALDE Beurer
Oberstenfeld 2023 FORSTBERG Dautel
Bönnigheim 2023 SCHUPEN Dautel 72
Schwaigern 2023 RUTHE Graf Neipperg
